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Selbst-Test: Profitiert Ihre Karriere von einem zusätzlichen MBA-Studium?
Master of Business Administration (MBA)-Abschlüsse können für die Karriere von Führungskräften förderlich sein – vorausgesetzt, sie ergänzen optimal die bisherige Ausbildung und sind allgemein in der Wirtschaft anerkannt. Kann ein MBA-Studium auch für Ihre Karriere von nutzen sein? Machen Sie unseren Selbsttest und finden Sie es heraus:
- Mein Hochschulstudium liegt bereits einige Jahre zurück.
- Ich bin Führungskraft mit Personalverantwortung.
- Ich fühle mich sicher in der englischen Sprache.
- In betriebswirtschaftlichen Grundsatzfragen könnte ich frisches Know-how gebrauchen.
- Diszipliniertes, selbstständiges Arbeiten am Abend und an den Wochenenden schreckt mich nicht ab.
- Ich strebe eine Manager-Karriere an, möchte aber meine jetzige Berufstätigkeit nicht unterbrechen.
- Mein Unternehmen würde eine Zusatzausbildung befürworten oder sogar fördern.
- Privat (Partner, Familie, Freunde) wird mein Weiterbildungswunsch unterstützt.
- Ich habe 1 bis 5 Jahre Berufserfahrung.
- Ich bin bereit, meinen jetzigen Job aufzugeben./ Mein Arbeitgeber würde mich für ein MBAProgramm freistellen.
- Ich bin bereit, vorübergehend finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen.
- Ich will meine Karriere in einer international agierenden Firma fortsetzen.
- Ich kann mir vorstellen, für mindestens 1 Jahr den Wohnort zu wechseln und auch an diesem Ort die meisten Wochenenden zu verbringen.
Weitere Informationen zu MBA-Programmen und den unterschiedlichen Programmtypen finden Sie in der größten deutschen Online-Bibliothek für Führungskräfte! Testen Sie sie für 4 Wochen gratis und ohne Risiko – einfach hier klicken!
Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de
Ihre
Julia Nickel
Redaktion RuFuS-Infomail
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Jugendarbeitsschutzgesetz: Beachten Sie die Grenzen
Bewohner dürfen ihre Medikamente selbst verwalten
Auf den Punkt gebracht: So nutzen Sie PowerPoint richtig
Gesundheits-Check-up für den Chef
Mitarbeiterbindung schafft Wettbewerbsvorteile!
Immer mehr Einmietbetrugsdelikte in der Hotellerie!
So gehen Sie mit Fehlverhalten um
Bewegung trainiert den Geist Ihrer Bewohner
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Recht |
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- Abgesehen von bestimmten Ausnahmen dürfen sie nicht mehr als 8 Stunden täglich und nicht mehr als 40 Stunden wöchentlich arbeiten (§ 8).
- Nach der Arbeit ist eine ununterbrochene Freizeit von mindestens 12 Stunden einzuhalten (§ 13).
- Jugendliche dürfen nur in der Zeit von 6 bis 20 Uhr arbeiten (§ 14).
- Sie dürfen nur an 5 Tagen in der Woche (nicht samstags, sonntags und an Feiertagen) beschäftigt werden (§§ 15 bis 18).
Aus: Der Laborleiter in der Praxis. Mehr Erfolg, mehr Sicherheit, mehr Kompetenz – speziell für Laborleiter. Jetzt zum kostenlosen Test anfordern!
Hier die Frage eines Lesers von Stationäre Pflege aktuell: Sind wir im Rahmen unserer Fürsorgepflicht oder der Behandlungspflege verpflichtet, dem Bewohner Medikamente, die er selbst verwaltet, wegzunehmen, für ihn aufzubewahren und zu stellen?
Antwort von Petra Kansy, Rechtsanwältin: Nein, denn es gibt das Verbot der Zwangsbehandlung. Auch wenn Ihr Bewohner eine gesetzliche Betreuung hat, hat er ein Grundrecht auf Unvernunft und Uneinsichtigkeit. Das Heimgesetz (HeimG) und das Sozialgesetzbuch (SGB) XI in Verbindung mit den Prüfanleitungen des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände (MDS) verlangen von Ihnen grundsätzlich ein Medikamentenmanagement. Ihre diesbezügliche Organisationspflicht endet aber da, wo die Grundrechte Ihres Bewohners berührt werden. Zwangsmaßnahmen sind deshalb untersagt. Sie können versuchen, den Bewohner zu überzeugen. Sie können ihn aber nicht zwingen, seine Medikamente abzugeben. Wenn Ihr Bewohner sich auch nach entsprechenden Gesprächen weiterhin weigert, seine Medikamente von Ihnen verwalten zu lassen, dokumentieren Sie dies in der Pflegedokumentation.
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Mitarbeiterführung und -motivation |
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Hier 7 Tipps, wie Sie gute Präsentationen erreichen können:
1. Die Geschichte entwerfen
Sie wollen mit Ihrer PowerPoint-Präsentation Ihre Zuhörer überzeugen. Welche Geschichte wollen Sie ihnen erzählen? Skizzieren Sie sich auf einem Blatt Ihre Argumentationslinie, z. B.: Die Lagerflächen sind zu teuer => wir müssen den Warenbestand verringern => wir müssen just in time (zur gewünschten Zeit) liefern bzw. on demand (nach Wunsch des Kunden); dabei hilft uns ein neues computergesteuertes Hochregal.
2. Die Kernaussagen formulieren
Stellen Sie Ihre Kernaussagen zusammen. Diese sind Ihr roter Faden durch die Präsentation.
3. Die Gliederung anlegen
Strukturieren Sie Ihre Präsentation und bauen Sie sie strategisch auf. Der Einstieg ist wichtig. Beginnen Sie mit einem Bild, einem Vergleich oder einem überraschenden Einstieg in Ihr Thema. Zeigen Sie beispielsweise eine Karikatur, die einen Lagermitarbeiter ratlos vor einem Berg von Waren zeigt, aus dem er versucht, das für den Kunden passende Produkt herauszusuchen.
4. Das Publikum vor Augen haben
Präsentieren Sie vor Mitarbeitern der Logistik oder vor dem Vorstand oder vor den Kunden? Versetzen Sie sich in die Situation Ihrer Zuhörer, und versuchen Sie, deren Erwartungen zu erfüllen. Die Unternehmensberatung „The Mercer Group“ hat herausgefunden, was die Zuschauer von Präsentationen erwarten:
- beeindruckt,
- unterhalten,
- angeregt und
- informiert werden.
5. Die Folien gestalten
Informieren Sie sich, ob es in Ihrer Firma ein Standard-Layout für Folien-Präsentationen gibt. In diesen Folien sind in der Regel Schrift, Schriftart, Logo Ihrer Firma und Farben vorgegeben. Darüber hinaus sollten Sie bei der Gestaltung Ihrer Folien folgende Punkte beachten:
Wenig Text, viel Bild
Bauen Sie Bilder und Grafiken in Ihre Präsentation ein. Der Text reißt das Thema, das Sie ansprechen, nur an. Auf keinen Fall sollten Sie ablesen, was auf Ihrem Chart steht. Das ermüdet die Zuhörer.
Wählen Sie für Überschriften und Texte ausreichend große Schriften: Überschriften: ***Punkt, Text ***Punkt-Größe. Nehmen Sie immer dieselbe Schriftart, z. B. die gut lesbare Arial.
Wenig Farbe
Gehen Sie mit Farbe sparsam um. Zu viele Farben lassen eine Präsentation unseriös wirken. Beschränken Sie sich am besten auf eine Farbe, die gut zum Logo Ihrer Firma passt.
Videos einbauen
Gibt es Videos, die Ihre Aussage unterstützen, bauen Sie diese in Ihre Präsentation ein. Denn denken Sie daran: Ihre Zuhörer und Zuschauer wollen unterhalten werden.
6. Die freie Rede üben
Sie wissen es aus eigener Erfahrung. Einem Redner, der vor sein Publikum tritt, es anschaut und frei spricht, folgt man viel leichter als jemandem, der sich an sein Redemanuskript klammert und Satz für Satz abliest. Deshalb versuchen Sie, frei zu sprechen. Nutzen Sie Ihre Präsentationsfolien als roten Faden, der Sie führt. Die Folien sind Ihre Gedächtnisstützen. Und wenn Sie dennoch einmal den Faden verlieren, klicken Sie einfach zum nächsten Bild und fahren Sie fort.
7. Das Publikum anschauen
Suchen Sie Blickkontakt mit Ihrem Publikum. Drehen Sie auf keinen Fall Ihren Zuhörern den Rücken zu, um etwas an Ihren Folien zu erläutern. Nutzen Sie stattdessen lieber einen Laser-Pointer, stellen sich neben die projizierten Folien und erläutern Sie bestimmte Punkte. Eine andere Möglichkeit: Sie bauen in Ihre Präsentation zusätzliche Einkreisungen oder „Highlights“ (Hervorhebungen) ein, um die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt zu lenken.
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Die meisten Großunternehmen, die im Deutschen Aktienindex (DAX) gelistet sind, schicken ihre Führungskräfte bereits alle 1 bis 3 Jahre zur Vorsorgeuntersuchung. Die Gründe liegen auf der Hand: Krankheiten werden früher erkannt und können besser geheilt werden. Das beugt längeren Fehlzeiten vor. Außerdem ist Vorsorge angesichts längerer Lebensarbeitszeit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein immer wichtigeres Thema. Darüber hinaus verbessern Unternehmen, die sich intensiv um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter kümmern, ihr Image und sind für potenzielle Mitarbeiter attraktiver.
Folgende Untersuchungen gehören zum klassischen Gesundheits-Checkup:
- Untersuchungen des Bluts zur Früherkennung von Krankheiten, Bestimmung des Cholesterinwerts und Erkennung von Diabetes.
- Überprüfung von Herz, Lunge und Kreislauf mit Hilfe von Ultraschall und Elektrokardiogramm (EKG) auf ihre Funktionstüchtigkeit.
- Untersuchung der Arterien-Durchblutung.
- Überprüfung der Bauchorgane und der Schilddrüse auf Veränderungen; bei Männern auch Darm und Prostata.
- Seh- und Hörtests.
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Hotelleitung |
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- Unterforderung: Leistungsträger suchen in ihrem Job Herausforderungen. Werden ihnen diese vorenthalten und bietet die tägliche Arbeit nur Routine, nimmt die persönliche Bindung an die Arbeitsstelle ab.
- Frustration: Wer die Erfahrung macht, dass Verbesserungsvorschläge regelmäßig auf destruktive Weise abgeschmettert werden, verliert bald seine Motivation.
- Emotionale Verletzung: In jedem Team gibt es Konflikte. Oft führt das zu emotionalen Verletzungen eines Beteiligten. Besitzt die Führungskraft nicht die Fähigkeit, solche Konflikte zu erkennen und aufzulösen, kann auch dass ein Wechselgrund sein.
- Mangelnde Anerkennung: Jeder Mensch ist auf Rückmeldung angewiesen. Doch während die meisten Vorgesetzten mit dem Kritisieren keine Probleme haben, wird Lob nur sparsam verteilt.
- Mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten: Engagierte Mitarbeiter erwarten mehr als nur angemessene Entlohnung für ihre Arbeit. Sie wollen sich persönlich weiterentwickeln. Fehlen solche Möglichkeiten, suchen gerade gute Kräfte schnell das Weite.
- Burnout: Personen, die in Dienstleistungsberufen arbeiten, sind besonders stark gefährdet, innerlich auszubrennen. Oft ist ein fehlerhaftes Stressmanagement der Grund. Doch auch der Job selbst kann die Ursache für Überbelastung sein
Mehr zum Thema Mitarbeiterbindung lesen Sie regelmäßig in Hotelleitung in der Praxis – Dem Managementbrief für erfolgreiche Hoteliers!
Mehr zum Thema Recht für Hoteliers lesen Sie auch in Hotelleitung in der Praxis!
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Sozialmanagement / Nonprofit |
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In solchen Fällen müssen Sie handeln – schnell und konsequent. Denn 1. kann sich ein solches Verhalten schnell einschleifen und 2. auf andere Mitarbeiter abfärben, nach dem Motto: Das scheint den Chef nicht zu interessieren, dann können wir das auch machen.
Reagieren Sie auf das Fehlverhalten Ihrer Mitarbeiter. Mit Hilfe der folgenden Checkliste können Sie schnell und konsequent dem Fehlverhalten Ihrer Mitarbeiter entgegenwirken.
- Reagieren Sie schnell auf Fehlverhalten, es sollte sich nicht einschleifen.
- Ermitteln Sie die Ursachen, doktern Sie nicht an Symptomen herum.
- Vergewissern Sie sich gegebenenfalls bei Dritten, ob Sie mit Ihrer Einschätzung richtig liegen.
- Sprechen Sie das Fehlverhalten so schnell wie möglich an.
- Diskutieren Sie nicht ausgiebig die Schuldfrage, suchen Sie lieber gemeinsam nach einer Lösung.
- Treffen Sie mit dem Mitarbeiter eine konkrete Vereinbarung zu seinem Verhalten.
- Unterstützen Sie den Mitarbeiter mit positivem Feedback.
- Reagieren Sie sofort, wenn das Fehlverhalten erneut auftritt.
Mehr zum Thema Fehlverhalten finden Sie im Kapitel F 13 des Praxishandbuch Sozial Management. Klicken Sie hier und fordern Sie jetzt das umfassende Grundwerk zum kostenlosen Test an!
Mit den Lebensjahren geht zwar die Produktion der Neuronen erheblich zurück. Durch kontinuierliches Training kann das Niveau eines Menschen aber erhalten oder sogar verbessert werden. Mit täglichen Aktivitäten in der Pflege und Betreuung können Sie Ihre Bewohner fördern und deren geistige Aktivität steigern, indem Sie in das Betreuungskonzept der Einrichtung Tätigkeiten aufnehmen wie:
- Gemeinsames Treppensteigen mit den Bewohnern, anstatt den Fahrstuhl zu benutzen
- Tägliche Spaziergänge (binden Sie dafür Ehrenamtliche, Angehörige, Schüler etc. ein).
- Radfahren (mit Ergometern in der Einrichtung können Sie vielen Bewohnern das Fahren ermöglichen und sie können sich dabei unterhalten).
- Gehen auf dem Laufband (evtl. mit virtuellen Spaziergängen durch die Natur, den Zoo etc.).
- Mit den Bewohnern nach draußen gehen (z. B. in einen Park oder Sinnesgarten).
Hinweis: Forschungen an der Universität Illinois haben die positive Wirkung der körperlichen Aktivität bei älteren Menschen eindeutig bewiesen. Bei Probanden im Lebensalter von 60 bis 80 Jahren haben bereits 3 Spaziergänge pro Woche von jeweils 45 Minuten Dauer die Hirnleistung deutlich verbessert.
Aus: Heimleitung konkret, dem Informationsdienst für Heimleiter und Heimleiterinnen.
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