Jetzt kostenlos abonnieren!
Nachrichten bekommen Sie überall - Wir liefern Ihnen Praxistipps und Arbeitshilfen für Ihren täglichen Arbeitsalltag. Wir werden Ihnen jede Woche einen Newsletter zusenden, den wir ganz speziell auf Ihre Bedürfnisse und Interessen abgestimmt haben. Stellen Sie sich jetzt Ihren ganz persönlichen, kostenlosen E-Mail-Newsletter zusammen.
![]()
|
RuFuS 136 - Lernen Sie, sich von Unnötigem zu trennen
Liebe Leserin, lieber Leser,
solche Dinge haben Sie sicher auch bei sich herumstehen, Dinge, von denen Sie denken, Sie dürfen sie nicht wegwerfen, weil jemand sie Ihnen geschenkt hat (z. B. ein selbst gebasteltes Häschen von Ihrem Patenkind). Sie werfen sie nicht weg, weil Sie sie vielleicht nochmal brauchen könnten (z. B. ein altes Portmonee, alte Zeitschriften). Sie waren zu teuer, um jetzt im Mülleimer zu enden (z. B. ein Füller, der nicht mehr funktioniert). Es sind Erinnerungen an jemanden (z. B. Postkarten etc.).
Wegwerfen mit System
- Manche Dinge haben zu ihrer Zeit einen bestimmten Wert gehabt, sind aber heute nicht mehr für Sie wertvoll. Diese Dinge belasten Sie nur, wenn Sie sie weiter aufheben.
- Überlegen Sie, ob es aufwändig oder teuer ist, sich den Gegenstand neu zu besorgen. Ein Prospekt beispielsweise ist über das Internet oder mit Hilfe eines Telefonanrufs sehr schnell zu bekommen.
- Sie müssen nicht alles aufheben, was Ihnen jemand schenkt. Würdigen Sie es, wenn Sie es bekommen, und halten Sie es in Ehren, solange es möglich ist. Beispiel Patenkind: Legen Sie eine kleine Kiste an, in der Sie Bilder und Gebasteltes von Ihrem Patenkind sammeln. Misten Sie sie regelmäßig aus. Es genügt Ihnen und Ihrem Patenkind, wenn Sie einige besonders schöne Teile dauerhaft aufbewahren.
- Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie etwas noch brauchen oder nicht, machen Sie den „Brauch-ich-das noch?- Test“: Legen Sie den Gegenstand in eine eigens dafür eingerichtete Kiste im Keller und schreiben Sie das Datum darauf. Wenn Sie den Gegenstand nach einem halben Jahr nicht vermisst, geschweige denn benutzt haben, brauchen Sie ihn nicht mehr.
- Auch die Inhalte von Ordnern dürfen weggeworfen werden. Was im Studium oder während einer bestimmten Lebensphase wichtig war, könnte jetzt unbrauchbar oder unwichtig geworden sein.
- Zeitschriftenartikel etc. lohnen es sich nur dann aufzuheben, wenn Sie sie katalogisiert haben. Eine Kiste mit alten Zeitschriften, die nicht erschlossen ist, ist allenfalls für Collagen im Kindergottesdienst zu gebrauchen. Das Gleiche gilt für Predigten von Kollegen, Sonderdrucke, Postkarten mit Kunstwerken etc. Wenn Sie sehen, dass Sie nicht dazu kommen, die Zeitschriftenartikel, die Sie sammeln, zu erfassen, dann werfen Sie sie lieber weg. Riesige Sortierprojekte, die Sie jahrelang vor sich herschieben, sind eine Belastung. Zu den meisten Themen lassen sich sehr schnell und ohne großen Aufwand neue und aktuellere Informationen besorgen.
Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de
Ihre
Julia Nickel
Redaktion RuFuS-Infomail
PS: Möchten Sie weitere Themenkanäle bestellen oder andere abbestellen? Dann klicken Sie einfach auf diesen Link: Abo erweitern
Kündigung: Müssen Sie als Arbeitgeber Ihren Mitarbeiter über Meldepflichten bei der Agentur für Arbeit aufklären?
Telefonmarketing profitiert von Headhunter-Urteil
So schützen Sie sich vor einem Karriere-Knick
Ran an den Speck: Der neue Trend „Schlanke Verwaltung“
Veranstaltungskalender auf eigener Homepage bringt Vorteile
Steht Ihre Preisstrategie für das kommende Jahr?
RuFuS Ausgabe 135
Online-Spiel zum Girls´ Day – Mädchen-Zukunftstag
Verbindliche Grundschulempfehlung – Beugen Sie Konflikten zwischen Eltern und Lehrkräften vor
Besprechungen optimal vorbereiten - Erstellen Sie eine schriftliche Tagesordnung
Fördergelder für EU-Programm JUGEND in AKTION
|
|
Recht |
|
Seit 2003 muss sich ein Arbeitnehmer unverzüglich nach Erhalt einer Kündigung bzw. sonstigen Beendigung seines Arbeitsverhältnisses bei der zuständigen Agentur für Arbeit arbeitssuchend melden. Geschieht dies nicht, so muss der Arbeitnehmer mit einer Kürzung seines Arbeitslosengeldes rechnen. Der Arbeitgeber ist aufgrund des § 2 Absatz 2 Nr. 3 SGB III gehalten, seinen gekündigten Arbeitnehmer zu informieren, dass dieser eine unverzügliche Meldung an die Arbeitsagentur geben muss. Aufgrund dieser gesetzlichen Regelung haben die meisten Arbeitgeber in ihre Kündigungsschreiben oder Aufhebungsverträge bereits einen solchen Hinweis aufgenommen.
Keine Informationspflicht für Arbeitgeber
Das Bundesarbeitsgericht hat nun entschieden, dass es für den Arbeitgeber keine nachteiligen Folgen hat, wenn er den Hinweis unterlässt. Bei der Vorschrift handelt es sich lediglich um eine Soll-Vorschrift und nicht um eine Verpflichtung. Die Informationspflicht des Arbeitgebers dient nicht dem Schutz des Vermögens des Arbeitnehmers, sondern soll lediglich die Zusammenarbeit von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Arbeitsagenturen verbessern
Bundesarbeitsgericht; Urteil vom 29.09.2005; Aktenzeichen: 8 AZR 571/04
Hinweis: Es liegt also in Ihrem Ermessen, Sie Ihren Mitarbeiter im Falle einer Kündigung darauf hinweisen oder nicht, dass er sich unverzüglich bei der zuständigen Agentur für Arbeit zu melden hat. Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Wenn Sie Ihrem Mitarbeiter keine Steine in den Weg legen wollen, sollten Sie einen entsprechenden Hinweis aufnehmen.
Aus: Recht in der ambulanten Pflege von A – Z – testen Sie es jetzt 1 Monat kostenlos!
Das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofes über Anrufe von Headhuntern am Arbeitsplatz hat auch positive Auswirkungen auf das Telefonmarketing im B2B-Bereich.
Bei der Bundesgerichtshof-Entscheidung ging es darum, ob Headhunter einen ersten telefonischen Kontakt mit einem Arbeitnehmer an dessen Arbeitsplatz herstellen dürfen. Das Gericht definierte solche Anrufe als wettbewerbsrechtlich zulässig, bei dem ein Mitarbeiter erstmalig auf sein Interesse an einer neuen Stelle angesprochen und diese kurz beschrieben wird. Ein eventuell weiteres Gespräch müsse dann aber außerhalb des Unternehmens stattfinden.
Nach Ansicht des Wettbewerbsexperten Dr. Stephan Pauly „können infolge dieses Urteils Anrufe bei Gewerbetreibenden nicht wettbewerbswidrig sein, wenn erstmalig Produkte vorgestellt werden, für die es konkrete Anhaltspunkte eines Interesses beim Angerufenen gibt." Der Bundesgerichtshof habe mit seinem Headhunter-Urteil die Interessen von Wettbewerbern und Werbetreibenden als ebenfalls schutzwürdig berücksichtigt, indem er ein vollständiges Verbot der telefonischen Kontaktaufnahme am Arbeitsplatz als nicht gerechtfertigt abgelehnt habe.
Bundesgerichtshof Karlsruhe; Aktenzeichen: I ZR 73/02
| Anzeige | |
|
|
|
Mitarbeiterführung und -motivation |
|
Dass es im Job nicht mehr vorwärts geht, ein Projekt scheitert oder die Mitarbeiter lustlos arbeiten, kann möglicherweise an einem selbst liegen. Was tun? Hier eine Reihe von klassischen Karriere-Fallen und Tipps, wie Sie diese umgehen können.
Die richtige Einstellung
Machen Sie sich bewusst, dass Scheitern kein Drama ist: „Fehler und Scheitern sind notwendige Voraussetzungen für Lernen – individuell wie auch im Unternehmen. Erfolg schließt Scheitern nicht aus, sondern ein“, betont Torsten Groth vom Lehrstuhl für Führung und Organisation an der Universität Witten-Herdecke und weist in diesem Zusammenhang auf eine deutsche Unart hin: „In Deutschland wird auf das Hinfallen geschaut, in den USA auf das Aufstehen.“
Stärken Sie soziale Kompetenz
Gerade hier besitzen Führungskräfte ein starkes Defizit: Dass Führungskräfte scheitern, liegt zu 90 % an ihrem Sozialverhalten, nicht an fachlichen Defiziten, schätzen Personal-Experten. Daher sollte jeder, der seine Karriere nicht unnötig gefährden möchte, seine soziale Kompetenz auf den Prüfstand stellen:
1. Falle: Selbstüberschätzung
Sich selbst vom Erfolg verwöhnt unwiderstehlich zu fühlen und nicht mehr zu sehen, was um einen herum passiert. Prüfen Sie kritisch, ob Sie gegenüber Ihren Mitarbeitern im Besser- Gefühl schwelgen. Lassen Sie das nicht zu, und versuchen Sie wieder Bodenhaftung zu erlangen, indem Sie sich ehrlich für die Belange Ihres Teams interessieren und im Gespräch gut zuhören.
2. Falle: Übertriebenes Einzelkämpfertum
Wenn Sie sich nur verbissen auf Ihren Job und die Sicherung Ihrer Position versteifen, haben Sie gegenüber Ihren Mitarbeitern bald schlechte Karten. Denn diese werden anfangen, Sie zu sabotieren. Geben Sie Informationen an Ihre Mitarbeiter weiter, lernen Sie zu delegieren und zeigen Sie sich auch mal von der menschlichen Seite.
3. Falle: Falsche und mangelnde Kommunikation
Viele Manager begehen aus Zeitgründen oder weil manche Mitarbeiter ihnen sympathischer sind als andere, den Fauxpas, nur einen kleinen Kreis von Mitarbeitern auf dem Laufenden zu halten. Beherzigen Sie die Devise: gleiche Infos für alle. Bemängeln Sie Fehler, geben Sie konkrete Anweisungen, wie diese in Zukunft vermieden werden können, und suchen Sie das persönliche Gespräch, statt unpersönliche E-Mails als Standard-Kommunikationsmittel einzusetzen.
4. Falle: Geringe Konfliktfähigkeit
„Disharmonie muss sein, wenn etwas Neues entstehen soll. Menschen fühlen sich zwar unter Gleichen am wohlsten, doch eine gute Führung muss Andersartigkeit zulassen, muss vermitteln können, damit alle miteinander produktiv sind“, so Management-Beraterin Barbara Schott aus Nürnberg. Lernen Sie, mit Kritik umzugehen, indem Sie sich selbst z. B. einmal pro Jahr auf eine Feedbackrunde mit Ihren Mitarbeitern einlassen.
Wie Sie In nur 6 Etappen Ihre Mitarbeiter (und sich selbst!) Schritt für Schritt zu Spitzenleistungen führen? Mit unserem Selbstlernkurs „Führen intensiv“! Klicken Sie hier für Ihr 30tägiges Probestudium!
Klingt nach Frühjahrsdiät, was die Konzerne jetzt zum Thema Managementstruktur auflegen: Die Straffung der Verwaltung ist das große Thema, bei DaimlerChrysler ebenso wie bei Degussa oder Telekom. Nachdem in den letzten Jahren die Produktionen von Unternehmen abspecken mussten, sind jetzt die Verwaltungen dran. So baut z. B. DaimlerChrysler 6.000 Stellen in der Verwaltung ab, die Telekom will gar die Arbeit von früher 8.000 Mitarbeitern in Zukunft von 1.200 machen lassen. Die Ziele lauten: Mehr Nähe zum Kunden. Zwischenebenen zwischen Kunde und Unternehmensspitze sollen abgeschafft werden. Das gewährleistet schnelleres Feedback von der Basis.
Schneller für den Kunden: Operativer Bereich und Führungsspitze rücken näher zusammen. Dadurch können Entscheidungen schneller getroffen werden.
Wertschöpfung im Blick: So wie in der Produktion sollen auch Verwaltungen künftig jede Entscheidung genauer auf ihre Wertschöpfung hin prüfen.
Speckgürtel wird dünner
Mit dem Wegfall von Hierarchieebenen verbunden ist die Stärkung der obersten Führungsriege: So hat beispielsweise das Spezialchemieunternehmen Degussa zu Jahresbeginn die komplette Ebene der Bereichsleiter abgeschafft und dafür die Anzahl der Vorstände von 4 auf 6 erhöht. Die 17 Geschäftsbereiche berichten künftig direkt an einen der Vorstände. Im DaimlerChrysler-Modell hingegen wurden Verwaltungsaufgaben wie Controlling, Personal und Strategie aus den operativen Einheiten herausgelöst und der Konzernzentrale übertragen. Die Folge hier: Eine komplette mittlere Verwaltungsebene fiel den Diät-Maßnahmen zum Opfer.
Projektmanagement braucht offene Strukturen
Die Neuausrichtung der Verwaltungen war eigentlich längst überfällig. Denn die althergebrachten Strukturen mit zahlreichen Hierarchieebenen und Abhängigkeiten spiegeln nicht mehr den Arbeitsalltag der meisten Verwaltungsmitarbeiter wider: Unternehmen orientieren sich heute viel stärker an Projekten und Prozessen. Und dieses Projektmanagement braucht offenen Strukturen, keine engen Hierarchiegrenzen. Mitarbeiter übernehmen jenseits von Geschäftsbereichen und ohne Rücksicht auf Hierarchieebenen Aufgaben und führen abteilungsübergreifende Teams für die Dauer eines Projekts. An die Stelle des Abteilungsleiters ist der Prozess- und Projektmanager getreten.
Vorsicht ist jedoch – wie bei allen Diäten – geboten: Übertreiben Sie’s nicht. Unternehmensberater warnen inzwischen schon, dass die Unternehmen sich von zu vielen Führungskräften trennen. Denn schließlich brauchen sie auch in Zukunft gute Leute, um die neuen Prozesse zu managen.
Aus dem aktuellen Magazin des Praxishandbuch leiten, führen, motivieren - klicken Sie hier für Ihren kostenlosen 4-Wochen-Test!
| Anzeige | |
|
|
|
Hotelleitung |
|
Veranstaltungskalender auf hoteleigenen Internetseiten finden potenzielle Gäste relativ selten. Der Grund dafür liegt häufig darin, dass die Homepages meist von externen Webmastern gepflegt werden und somit zusätzliche Kosten entstehen. Viele Hotels weisen stattdessen, oft durch einen Link, auf die Homepage des lokalen Fremdenverkehrsvereins oder des Stadtmarketings hin, die in der Regel aktuelle Veranstaltungshinweise bereitstellen. Allerdings wird dabei übersehen, dass ein ständig aktualisierter Veranstaltungskalender auf der eigenen Webseite westlich mehr Vorteile bringt, als der Hinweis auf einen Link. Ebenso gibt es mittlerweile Content-Management-Systeme, die auch die eigenständige Pflege eines Veranstaltungskalenders ohne große Mehrkosten und personellen Aufwand zulassen.
Vorteil 1: Höheres Ranking in Suchmaschinen
Zu Beginn eines Jahres werden alle hotelinternen und regionalen Veranstaltungstermine vom Hotel selbst in das System geladen. Läuft ein Termin ab, aktualisierter sich das System automatisch und löscht den Termin aus dem Kalender. Dadurch wird nicht nur der Veranstaltungskalender, sondern die gesamte Homepage regelmäßig und automatisch aktualisierter. Dies wiederum hat zur Folge, dass die Homepage in den Suchmaschinen ein höheres Ranking bekommt, weil sie häufiger bearbeitet wird.
Vorteil 2: Suchfunktionen werden erweitert
Üblicherweise sind auf der Webseite Stichworte hinterlegt, die dazu beitragen sollen, dass das Hotel besser über Suchmaschinen gefunden wird. Durch einen aktuellen Veranstaltungskalender werden diese Suchmöglichkeiten noch erweitert. Beispiel: Auf dem hoteleigenen Veranstaltungskalender ist ein Eintrag für ein Konzert von Udo Jürgens. Gibt ein Surfer nun den Namen des Künstlers und die entsprechende Stadt ein, wird das Hotel über den Veranstaltungskalender in der Suchmaschine angezeigt. Und das zumeist auf der ersten Seite. Der Surfer findet nun die Informationen über das Konzert und ist zugleich auf der Seite des Hotels gelandet, in dem er direkt seine Übernachtung buchen kann.
Vorteil 3: Gäste können sich umfangreich über Events informieren
Ein aktueller Veranstaltungskalender ist ein sehr guter Service für Gäste, die sich über musikalische, kulturelle oder sportliche Ereignisse an ihrem Urlaubsort informieren möchten. Bietet das Hotel diese Leistung auf der eigenen Homepage an, kann ein potenzieller Gast bei der Buchung sich seine Aktivitäten während seines Aufenthaltes direkt planen. Das Hotel wird dadurch interessanter und als Destination attraktiver.
Ausführliche Informationen über Content-Management-Systeme speziell für die Hotellerie finden Sie auf www.hotelwebservice.de.
Besuchen Sie doch auch einmal unsere Webseite: www.hotelleitung.org!
Bankvolkswirte und verschiedene Wirtschaftsinstitute haben in den vergangenen Wochen immer wieder darauf hingewiesen, dass die Konjunktur zu Beginn des kommenden Jahres wieder leicht zurück gehen und vermutlich bis zur Jahresmitte stagnieren wird. Von dieser Entwicklung wird auch die Hotellerie, insbesondere im Geschäftsreise- und Seminarbereich betroffen sein. Gerade weil sich konjunkturelle Veränderungen in der Hotelbranche zeitversetzt bemerkbar machen, sollten Sie sich jetzt Gedanken um Ihre Preisstrategie für das kommende Jahr machen, um Ihre Auslastung und Ihre Umsätze auch im nächsten Jahr zu optimieren.
Die Standard-Komfort-Zimmer-Strategie
Sie verkaufen einen Teil Ihrer Zimmer als „Standard“ und einen Teil als „Komfort“ zu einem höheren Preis. Ihre Komfort-Zimmer haben dafür eine bessere Ausstattung oder Sie bieten zusätzliche Serviceleistungen dazu an. Steigt die Nachfrage, erhöhen Sie den Anteil an Komfort-Zimmern, sinkt sie, erhöhen Sie den Anteil an Standard-Zimmern.
Die Minimum-Maximum-Rack-Strategie
Sie haben eine Minimum- und eine Maximum-Rack-Rate. Steigt die Nachfrage verkaufen Sie die obere Rack-Rate. Bei schwacher Nachfrage bieten Sie die untere an. Die Maximum-Rack ist Ihre veröffentlichte Schrankrate.
Die Frühbucher-Strategie
Wer zuerst bucht, bekommt den besseren Preis. Die Höhe des Rabattes und den Zeitraum in dem er gewährt wird machen Sie von der Auslastung Ihres Hotels abhängig. Gewähren Sie Frühbucher-Rabatte nur bei Vorauszahlung.
Die Volumenpreis-Strategie
Ihr Preis richtet sich nach der Anzahl der Personen und der Dauer des Aufenthaltes. Sie können hier mit Staffelpreisen oder mit prozentualen Rabatten arbeiten.
Welche dieser Preisstrategien nun tatsächlich in Ihrem Hotel umsetzbar sind, hängt beispielsweise davon ab, ob Ihr Kerngeschäft im Geschäftsreise- und Tagungsbereich oder im Feriengeschäft liegt. Hinzu kommen Erfahrungswerte über das Buchungsverhalten in Ihrem Hotel und Ihrer Region, die Sie unbedingt berücksichtigen müssen. Auch die Preispolitik Ihrer Mitbewerber kann Einfluss auf die Auswahl Ihrer eigenen Strategie haben, wenn Sie darin einen Wettbewerbsvorteil erkennen.
Mehr Hinweise und Tipps zum Thema Preisstrategie finden Sie auch in Hotelleitung in der Praxis – klicken Sie hier für Ihre persönliche Testausgabe!
| Anzeige | |
|
|
|
Schulmanagement |
|
In der RuFuS Ausgabe 135 ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen: In der Meldung „Brandenburg intensiviert die Zusammenarbeit zwischen Schule und Polizei“ handelte es sich nicht um das Bundesland Brandenburg, sondern um das Bundesland Sachsen, das die Zusammenarbeit zwischen Schule und Polizei intensiviert.
Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen!
Um Mädchen für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu begeistern, findet einmal im Jahr im April für Mädchen ab Klasse 5 der Girls´ Day – Mädchen-Zukunftstag statt, der mit viel Begeisterung angenommen wird.
In Anlehnung an den Girls´ Day haben Mädchen jetzt auch die Möglichkeit, mit Unterstützung des interaktiven Lernspiel Girls´ Planet insgesamt 24 verschiedene Berufe aus den Bereichen Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften zu erkunden und kennen zu lernen. Zu jedem Beruf gibt es spannende Informationen sowie tolle Spiele und ein Quiz, um das erworbene Wissen zu testen.
Der Girls’Day - Mädchen-Zukunftstag wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ausführliche Informationen zum Girls’Day - Mädchen-Zukunftstag sowie dem Online-Lernspiel finden Sie unter www.girls-day.de.
Sie suchen Informationen zum Thema Schule und Schulmanagement? Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite: www.schule-management.de.
Je näher die Grundschulempfehlungen für die weiterführenden Schulen rückt, desto angespannter ist auch das Klima zwischen Lehrern und Eltern. Den die Einschätzung durch den Lehrer kann mitentscheidend für die spätere Berufs- und Lebensplanung der Kinder sein.
Hier ein paar Tipps, wie Sie als Schulleitung Konflikte zwischen Lehrkräften und Eltern bei der Übertrittsberatung vorbeugen können:
- Sorgen Sie durch Stufenbesprechungen für eine einheitliche Leistungsbewertung.
- Veranlassen Sie, dass Ihre Lehrer die Leistungsbewertung beim Elternabend transparent machen.
- Berufen Sie eine pädagogische Konferenz zu einem Verständnis von Unterrichtsqualität ein.
- Führen Sie eine Schulung zur „Kommunikation mit Eltern“ durch.
- Veranstalten Sie schulinterne Fortbildungen zur Förderung der Diagnose- und Förderkompetenzen Ihrer Lehrer.
- Achten Sie darauf, dass Eltern, Beratungslehrer und alle Lehrer der Klasse frühzeitig von Problemen bei Schülern erfahren.
| Anzeige | |
|
|
|
Sozialmanagement / Nonprofit |
|
Um die Arbeit Ihres Team weiter zu optimieren, ist es erforderlich, dass Sie regelmäßige Besprechungen durchführen. Dabei gehört es zu den Aufgaben für Sie als Führungskraft, eine schriftliche Tagesordnung der geplanten Besprechungen zu verfassen und diese den Teilnehmern rechtzeitig zukommen zu lassen.
So ermöglichen Sie allen Teilnehmern, sich auf die Sitzung vorzubereiten. Gleichzeitig führt die schriftliche Tagesordnung auch als roter Faden durch die Besprechung.
Hier ein paar Tipps, wie Sie bei der Erstellung der Tagesordnung vorgehen sollten:
- Stellen Sie alle zu behandelnden Punkte zusammen. An erster Stelle finden Sie die wichtigen Themen.
- Wählen Sie eine logische Reihenfolge.
- Schwierige Punkte sind speziell zu kennzeichnen.
- Legen Sie den Zeitraum für jeden Punkt fest und wer dafür verantwortlich ist.
- „Themen der nächsten Besprechung“ führen Sie am Schluss auf.
- Notieren Sie, ob Sie Unterlagen beigelegt haben.
Mit insgesamt 885 Millionen Euro hat das Europäische Parlament jetzt Fördermittel für das EU-weite Programm JUGEND in AKTION bewilligt, das sich vor allem an junge Menschen im Alter von 13 bis 30 Jahren richtet. Mindestens 65 Millionen Euro des Geldes sollen an Jugendprogramme in Deutschland fließen.
Ziel des Programms JUGEND in AKTION ist es, die jugendliche Engagementbereitschaft und die optimale Information über die konkrete Bedeutung Europas im Alltag junger Menschen zu fördern. JUGEND in AKTION will dabei den Dialog zwischen Jugendpolitik und nichtorganisierten sowie „benachteiligten“ Jugendlichen fördern und diese zum mitreden und mitgestalten anregen.
Unter Fachaufsicht des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend plant die Nationalagentur JUGEND fördert zusätzlich 1500 Initiativen in Deutschland mit den Fördergeldern zu unterstützen.
Ausführliche Informationen zum Programm sowie der Beantragung von Fördermitteln finden Sie unter www.jugendfuereuropa.de.
Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite unter www.nonprofit.de! Hier finden Sie Informationen zum Thema Projektmanagement- und Projektfinanzierung.
| Anzeige | |
|
| Info |
|


