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RuFuS 112 - Sortieren Sie Ihre Akten
Liebe Leserin, lieber Leser,
ordnen Sie Ihre Akten im Büro nach 3 Kategorien:
- Häufig genutzte Akten, also solche, die Sie täglich oder mehrmals in der Woche benötigen, bewahren Sie in einem Regal direkt neben Ihrem Schreibtisch auf. So können Sie beispielsweise offene Rechnungen direkt von Ihrem Schreibtisch aus erreichen und bearbeiten.
- Akten, die Sie nur gelegentlich brauchen, bringen Sie in einem Aktenschrank unter. Der Aktenschrank muss nicht unbedingt in Reichweite Ihres Schreibtisches stehen, da Sie die darin untergebrachten Unterlagen, wie die Halbjahresstatistiken oder die Bankeinzüge, die 1-mal im Monat bearbeitet werden, nur manchmal benötigen.
- Unterlagen, auf die Sie nur sehr selten zugreifen müssen, können Sie getrost im Keller oder auf dem Speicher Ihrer Einrichtung aufbewahren und archivieren. Wenn Sie Akten voraussichtlich nur 1-mal jährlich benötigen, wie etwa Jahresstatistiken oder Rechnungsabschlüsse, können Sie sich Platz sparen und die Unterlagen in räumlicher Entfernung gut unterbringen.
Ihre
Julia Nickel
Redaktion RuFuS-Infomail
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Aktuelles Urteil: Genehmigung einer Tombola
5 Tipps zum Thema Outsourcing
Was Sie gegen den Burnout unternehmen können
Immer unterwegs? Tipps für mehr Entspannung auf Geschäftsreisen, Teil 1
VDMA: Maschinenbau setzt Expansionskurs fort
Schlechte Nachrichten gut verkaufen
Ferienjobs – Darauf sollten Sie achten
Mehr Profit mit After-Work-Partys
Sprachförderung – Mit einfachen Übungen die Beweglichkeit der Zunge fördern
Mit Kindern PC und Internet entdecken
Sorgen Sie für die technische Sicherheit beim Sportunterricht
Kongress für Schulleiter am 9.9.2006 in Dortmund
Klärung von Aufgabenschwerpunkten durch regelmäßige Teambesprechungen
Wichtige Elemente der Qualitätsprüfung des MDK
2. Sommeruniversität zum Thema Ehrenamt
Gesucht: Angebote und Projekte zur soziale Integration von Kindern- und Jugendlichen
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Recht |
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Nach dem Strafgesetzbuch bedarf die Veranstaltung einer öffentlichen Lotterie oder Ausspielung der behördlichen Erlaubnis. Eine Tombola ist die typische Form einer Ausspielung. Wer ohne Erlaubnis eine derartige Veranstaltung durchführt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren bestraft.
Das Oberverwaltungsgericht Bremen hat nun jedoch entschieden, dass für eine Tombola, die bei einem Vereinsfest veranstaltet wird, grundsätzlich keine behördliche Erlaubnis erforderlich ist.
Der Fall
Der Kläger ist ein Reitverein. Er veranstaltet jedes Jahr im Januar einen Reiterball, den etwa 1.000 Personen besuchen. Die Eintrittskarten kosten 25 €. Mit den Eintrittskarten ist ein Los für eine Tombola angeboten worden, das 10 € gekostet hat. Aus der Tombola hat der Kläger jährlich ca. 5.000 € eingenommen. Im Rahmen einer Steuerprüfung beanstandet das zuständige Finanzamt das Fehlen einer Genehmigung für die Tombola.
Die Begründung der Richter
Die Regelung des § 287 Absatz 1 Strafgesetzbuch gilt nur für öffentliche Lotterien oder Ausspielungen. Die Veranstaltung nichtöffentlicher Lotterien oder Ausspielungen unterliegt nicht dem Genehmigungserfordernis. Das Merkmal der Öffentlichkeit ist erfüllt, wenn die Lotterie oder die Ausspielung einem unbestimmten Personenkreis offen steht. Das ist bei einer geschlossenen Gesellschaft wie hier nicht der Fall.
Oberverwaltungsgericht Bremen; Beschluss vom 08.03.2004;Aktenzeichen: OVG 1 A 419/03
Und was bedeutet das für Sie? Weil die Mitglieder des Reitvereins nur mit Eintrittskarte an dem Fest teilnehmen konnten, galt es als geschlossene Gesellschaft. Auf diese Weise war die Tombola also nicht einem „unbestimmten Personenkreis“ zugänglich und ihre Durchführung nicht strafbar. Wie verhält es sich aber mit Ihrer Tombola beim nächsten Kindergartenfest? Wie Sie eine Kindergartentombola veranstalten, die den gesetzlichen Bestimmungen entspricht, lesen Sie in der nächsten Ausgabe von Recht & Sicherheit in der KiTa
Selber machen oder outsourcen? Eine Frage, der sich mancher Betriebsleiter bereits stellen musste –oder noch in diesem Jahr stellen wird. Denn in nahezu jedem Betrieb fallen Aufgaben und Tätigkeiten an, die spezialisierte Unternehmen günstiger oder qualifizierter erbringen können. Doch bei der Entscheidung hierzu spielen (nicht nur) Kostenaspekte eine Rolle. Lesen Sie hier unsere 5 Tipps zum Thema Outsourcing:
- Eine Kundenbefragung im Vorfeld einer Outsourcing-Entscheidung hilft Ihnen, herauszufinden, wo die spezifischen Stärken Ihres Unternehmens aus Kundensicht (und diese sind letztlich ausschlaggebend) liegen. Vielleicht ist es gar nicht die von Ihnen vermutete ausgezeichnete Qualität Ihrer Produkte, sondern sein pfiffiges Marketing.
- Machen Sie Musterrechnungen des Outsourcing-Anbieters zum Vertragsbestandteil. Sonst laufen Sie Gefahr, dass der Anbieter – nur um den Zuschlag zu bekommen – sein Angebot einfach „schönrechnet“.
- Mit Vertragsstrafenregelung können Sie oft eine „Nagelprobe“ machen: Wer Vertragsstrafen ohne Probleme akzeptiert, ist überzeugt, dass die Vertragsstrafenregelungen nicht zum Tragen kommen werden: Sie haben dann sicher einen guten Partner gefunden.
- Lassen Sie den Vertrag in jedem Fall vor Unterzeichnung von einem (spezialisierten) Rechtsanwalt Ihres Vertrauens überprüfen.
- Machen Sie den Betriebsrat zu Ihrem Verbündeten und beziehen Sie ihn in Ihre Planungen ein. Der Betriebsrat kann ein Outsourcing zwar nicht verhindern, aber auf Grund seiner Mitbestimmungsrechte verzögern und verteuern.
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Mitarbeiterführung und -motivation |
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Erstmals vor knapp 30 Jahren kam ein Krankheitsbild auf, das sich „Burnout“ nannte. Damit sind massive Erschöpfungszustände durch Überarbeitung gemeint. Dazu kommen noch Angstgefühle wie die Sorge, die anfallende Arbeit nicht mehr bewältigen zu können. Außerdem gelingt den Betroffenen der Wechsel vom Berufsalltag ins Privatleben nicht mehr, so dass auch dringend notwendige Phasen der Erholung nicht ausgeschöpft werden können.
Man sollte meinen, dass seit damals die Sensibilisierung für dieses Thema zugenommen hat und damit Strategien entworfen werden, um diesem Phänomen zu entgehen. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Mit der Schnelllebigkeit von Informationen und Trends hat sich die Geschwindigkeit der Arbeit erhöht, so dass die Menschen heutzutage noch stärkerem Druck ausgesetzt sind.
Vor allem neue Arbeitsformen bergen ein erhöhtes Risiko, wenn sie nicht verantwortungsbewusst eingesetzt werden. So zum Beispiel die Projektarbeit, die ja eigentlich als Maßnahme konzipiert worden war, um verschiedene Talente auf Zeit zur Lösung von Problemen oder Entwicklung von Strategien mit einem Höchstmaß an Autonomie zusammenzuführen. Doch daraus ist in manchen Fällen eine Form der Arbeitsorganisation entstanden, die mehr auf Druck denn auf Eigenverantwortung setzt.
Außerdem hat sich mittlerweile das gesamte Verhältnis von Arbeit und Freizeit verändert, Ausgewogenheit sehen hier nur noch die wenigsten als wichtig an. Das daraus ganz anders als gewollt zunächst mangelnde Motivation erwächst und das auch in immer mehr Fällen zum Burnout führt, wird nicht erkannt.
Eigentlich sollte man aber meinen, dass anhaltende Erschöpfungszustände, die nach Expertenmeinung dringend ärztlich behandelt werden müssen, von der Unternehmensführung ernst genommen werden. Druck als Antwort auf mangelnde Motivation und Leistungsabfall ist nicht erfolgversprechend. Vielmehr gilt es, Handlungsautonomie besser über die unterschiedlichen Ebenen zu verteilen und vor allem bei der Teamarbeit mehr Verantwortung abzugeben an die konkret Beteiligten.
Wenn dann auch noch die drängelnde Erwartungshaltung in Anerkennung und positive Motivation umgewandelt werden könnte, lassen sich einige Auslöser für die chronische Überforderung minimieren. Außerdem sollte offen über das Thema gesprochen werden und Betroffene bei der Behandlung unterstützt werden.
Mehr zum Thema Burnout und wie Sie erfolgreich damit umgehen, lesen Sie im Praxishandbuch leiten, führen, motivieren - fordern Sie es noch heute zum kostenlosen 4-Wochen-Test an!
Wie oft können Sie sich im Flugzeug wirklich entspannt zurücklehnen und vielleicht in Ruhe die Nachrichten lesen? In der Regel sorgen Laptop, PDA oder mobile Telefone dafür, dass Sie auch unterwegs ständig im Gespräch sind. Dadurch ist zwar die Produktivität von Vielreisenden in den letzten Jahren gestiegen, gleichzeitig aber leider auch die Stressbelastung.
Doch entscheiden Sie selbst: Auf dem Weg zu einem wichtigen Kunden oder zu einer entscheidenden Verhandlung brauchen Sie all Ihre Kräfte und Konzentration. Mit ein paar Tipps können Sie vielleicht die Zusatzbelastungen des Reisens reduzieren.
1.Tipp: Versuchen Sie nicht, an 2 Orten gleichzeitig zu sein
Sie treten eine Reise nur dann an, wenn der persönliche Kontakt wichtiger ist als Ihre Anwesenheit im Büro. Dann ist auch klar, dass das Gespräch im Fokus Ihrer Reise steht. Sie können sich nicht gleichzeitig darum kümmern, was alles im Büro passiert.
Teilen Sie Ihren Mitarbeitern mit, wo und wie Sie im Notfall zu erreichen sind. Geben Sie aber auch klare Angaben, was ein Notfall ist, sonst klingelt das Mobiltelefon ständig.
2.Tipp: Bauen Sie einen Medienfilter ein
Vermeiden Sie auf Reisen das ständige Abfragen Ihrer E-Mail-Nachrichten. Sie erzeugen viel Stress, wenn Sie Nachrichten erhalten, auf die Sie in der gegebenen Zeit nicht ausreichend reagieren können. Bitten Sie einen Kollegen, auf bestimmte Sendeadressen zu achten und gegebenenfalls zu antworten. Oder lassen Sie das System eine automatische Abwesenheitsnotiz versenden. Sie erhalten so Ihre dringend erforderliche Konzentration vor Ort. Sprechen Sie auch auf Mobiltelefon eine Nachricht, dass Sie dienstlich unterwegs sind und Ihre Mitarbeiter im Büro jederzeit für den Anrufer zu erreichen sind.
3.Tipp: Leerlaufzeiten zum Lesen und Ordnen nutzen
Reisezeiten im Flugzeug oder in der Bahn können Sie auch mal zum Krafttanken nutzen. In solchen Ruhephasen kommen Ihnen wahrscheinlich die kreativsten Ideen. Wenn Sie dann doch noch etwas erledigen wollen, beschränken Sie sich auf bequeme Tätigkeiten: Vielleicht lesen Sie endlich die Fachartikel, die schon lange in Ihrer Ablage liegen. Oder Sie aktualisieren Ihre Mobilnummern. Machen Sie sich Notizen über den Verlauf des aktuellen Kundenbesuchs oder schreiben Sie eine „To-do“-Liste für die Rückkehr.
In der nächsten Ausgabe der RuFuS-Infomail lesen Sie 4 weitere Tipps zum Thema Entspannung auf Geschäftsreisen!
Aus: Technik & Vertrieb aktuell!
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Managementwissen für Ingenieure |
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Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im März 2006 um real 14 % über dem Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft stieg um 17 %. Bei der Auslandsnachfrage konnte ein Plus von 12 % über Vorjahresniveau verbucht werden. Das teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit.
In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten 3-Monatsvergleich Januar bis März 2006 ergibt sich insgesamt ein Zuwachs von 16 % im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 18 % und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 15 %.
„Mit 2-stelligen Plusraten im In- wie Auslandsgeschäft setzte der deutsche Maschinenbau seinen Expansionskurs im März fort. Der ohnehin schon hohe Januarwert konnte insgesamt sogar übertroffen werden. Dabei blieben nennenswerte Sondereffekte aufgrund von Großaufträgen aus. Erfreulich ist, dass der Aufschwung im Maschinenbau immer mehr an Breite gewinnt. Im von kurzfristigen Schwankungen bereinigten 3-Monatsvergleich wiesen 37 von 50 Teilbranchen ein Plus gegenüber dem ersten Quartal 2005 aus“, kommentierte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers das Ergebnis.
Aus: Praxishandbuch für technische Führungskräfte - Das Deutsche Ingenieur-Handbuch!
In der Antike wurde der Überbringer einer schlechten Nachricht noch umgebracht. Wer heute eine negative Botschaft zu verkünden hat, muss mit diesen Konsequenzen natürlich nicht mehr rechnen. Trotzdem übermittelt kein Ingenieur gern „bad news“ – auch wenn ihn persönlich keine Schuld daran trifft. Schließlich ist der Kunde in den meisten Fällen verärgert und bringt dieses auch zum Ausdruck.
Wie Sie es schaffen, schlechte Nachrichten so zu übermitteln, dass der Ärger Ihres Kunden sich in Grenzen hält, erfahren Sie in unseren nachfolgenden Tipps:
- Der britische Soziologe David Greatbatch vom Londoner King’s Institute hat herausgefunden, dass erfolgreiche Manager schlechte Nachrichten mit einem Lächeln verkaufen. Das Erfolgsgeheimnis ist, dass mit einem Witz oder einer Anekdote ein Lachen und damit ein positives Gefühl erzeugt wird. Also, vielleicht versuchen Sie es bei der nächsten schlechten Nachricht einmal mit <b>Humor</b>. Sie sollten aber sicher sein, dass Ihr Kunde das nicht falsch versteht.
- Legen Sie die Daten und Fakten zurecht. Sie müssen Ihren Kunden lückenlos darüber aufklären können, was an welcher Stelle schief gelaufen ist. Vermeiden Sie Allgemeinplätze. Und nennen Sie einen konkreten Termin, bis wann die Schwierigkeiten behoben werden können.
- Rufen Sie Ihren Kunden an, sobald Sie von bevorstehenden Schwierigkeiten erfahren. Nichts ist unangenehmer für Sie, als wenn Ihr Kunde schlechte Nachrichten über Dritte erfährt. Entschuldigen Sie sich, auch wenn es nicht Ihr persönlicher Fehler war. Bieten Sie auf jeden Fall einen Lösungsvorschlag an. Prüfen Sie auch, welche vertraglichen Rechte Ihr Kunde hat.
- Klären Sie bereits im Vorfeld, welche Vergünstigungen oder Nachlässe Sie Ihrem Kunden anbieten können. Bieten Sie aber eine Entschädigung nicht vorschnell an. Vielleicht ist die Lage für Ihren Kunden nicht so dramatisch, wie es auf den ersten Blick aussieht. Und vergessen Sie nicht, sich bei Ihrem Kunden zu bedanken. Schließlich wollen Sie mit ihm auch Folgeaufträge abwickeln.
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Hotelleitung |
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Jedes Jahr vor den Sommerferien sind unzählige Schüler und Studenten auf der Suche nach Ferienjobs, viele davon auch in der Hotellerie. Da Ferienjobber für einfache Tätigkeiten flexibel einsetzbar und kostengünstig sind, greifen viele Hoteliers auf diese Möglichkeit zurück. Allerdings sind beim Einsetzten und Abrechnen einige Besonderheiten zu berücksichtigen, damit sich dieser Aushilfsjob auch für beide Seiten lohnt und zu keinen Problemen mit Behörden führt.
Schüler:
- Kinder unter 13 Jahren dürfen nicht beschäftigt werden (verbotene Kinderarbeit)
- Beschäftigung von Kindern zwischen 13 bis 15 Jahren nur mit schriftlicher Einwilligung der Eltern, nur mit leichten Tätigkeiten, maximal 2 Stunden täglich und maximal 4 Wochen im Jahr, nicht während der Schulzeit und nicht zwischen 18.00 und 8.00 Uhr
- Für Jugendliche bis 18 Jahre gelten die Vorgaben des Jugendarbeitsschutzgesetzes
- Vergütung nach den Regelungen der geringfügigen Beschäftigung
- Befreit von der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, wenn die wöchentliche Arbeitszeit nicht mehr als 20 Stunden beträgt
- Versicherungsfreiheit auch bei mehr als 20-Wochenstunden, wenn die Tätigkeit in der vorlesungsfreien Zeit (Semesterferien) oder nachts und an Wochenenden ausgeübt wird
- Nachweis über die Dauer der vorlesungsfreien Zeit ist erforderlich
Mehr zum Thema Arbeitsrecht finden Sie auch auf unserer Webseite: www.hotelleitung.org.
Für immer mehr Firmen heißt die Devise: Feiern nach Feierabend. Und dies aus gutem Grund, denn After-Work-Partys werden mehr und mehr als Instrument zur gezielten Mitarbeitermotivation und als Incentives genutzt. Hintergrund dieses aus den USA übernommenen Trend ist, dass sich Mitarbeiter und Vorgesetzte „after work“, also nach einem anstrengenden Arbeitstag, ein paar Stunden bei unterhaltsamer Musik, Snacks und soften Drinks außerhalb ihrer Arbeit in entspannter Atmosphäre treffen. Einige Unternehmen nutzen hierzu ihre eigenen Räumlichkeiten. Viele bevorzugen es jedoch, ganz gezielt außerhalb des eigenen Betriebes, Bars oder Szenekneipen zu frequentieren.
Hotelbars sind hierfür eine sehr beliebte Destination. Hinzu kommt, dass dieser Trend den Hotels eine gute Möglichkeit zur Profitsteigerung und Kundenakquisition bietet. In der Regel sind viele Hotelbars am frühen Abend noch nicht allzu stark ausgelastet. Da After-Work-Partys üblicherweise direkt nach Feierabend, also nach 17.00 Uhr stattfinden, können die Umsätze in dieser Zeit sehr gut gesteigert werden. Sinnvoll ist bei der Vermarktung nicht nur Firmen aus der unmittelbaren Umgebung des Hotels anzusprechen, sondern vor allem auch Seminarkunden, die sowieso im Hause sind. Clevere Hoteliers bieten ihr After-Work-Programm direkt mit ihrer Seminar-Pauschale an.
Aber auch zur Neukundenakquisition sind die Partys nach Feierabend hilfreich. Denn Geschäftskunden, die über die Bar das Hotel kennen und schätzen lernen, werden auch bei ihrer Seminarplanung oder bei regelmäßigen Übernachtungen dieses bevorzugt berücksichtigen. Das F&B-Angebot zu After-Work-Partys wird den Küchen- und Barchef vor keine großen Herausforderungen stellen. Denn mehr als Finger-Food und kleine Snacks, die oft im Stehen eingenommen werden, sind selten gefragt. Beim Getränkeangebot werden insbesondere Pils, Wein, Cocktails und vor allem alkoholfreie Getränke bevorzugt. Schließlich ist am nächsten Morgen wieder Arbeiten angesagt.
Weitere Ideen für Events lesen Sie in: Hotelleitung in der Praxis!
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Kindergarten und Hort |
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Kindern im Alter von 3 Jahren fehlt oft noch die Beweglichkeit der Zunge und der Lippen, um bestimmte Laute, wie etwa das „str“ oder „ts“, auszusprechen. Mit Hilfe einfacher Übungen, die Sie auch schon mit kleineren Kindern durchführen können, lässt sich die Beweglichkeit der Zunge spielerisch steigern.
Und so funktioniert´s: Beschreiben und führen Sie den Kindern vor, was die Zunge alles macht. Nun kann die Zungengymnastik losgehen. Machen Sie mit den Kindern ein „Zungenspiel“.
- Die Zunge schaut mal nach rechts, mal nach links (die Zungenspitze abwechselnd aus beiden Mundwinkeln herausstrecken).
- Die Zunge wandert an den Zahnreihen entlang.
- Die Zungenspitze überprüft die Wangenhöhlen sowohl rechts als auch links, ob sich dort etwas versteckt hat.
- Die Zunge schaut draußen nach der Nasenspitze und nach dem Kinn. So weit wie möglich reckt sie sich nach oben und nach unten.
- Die Zunge bekommt als Belohnung ein Gummibärchen und muss es so lange wie möglich auf der Zungenspitze balancieren. Dann darf das Kind das Gummibärchen essen.
Speziell für Kinder bis 12 Jahre bietet der Deutsche Bildungsserver ein neues Lern- und Informationsangebot zum Umgang mit dem Internet und PC an. Mit Hilfe der verschiedenen Angebote und Tipps können Erzieher, Lehrer und Eltern gemeinsam „Mit den Kindern PC und Internet entdecken“.
Neben der Vorstellung interessanter Internetseiten und Suchmaschinen für Kinder bietet insbesondere der Themenschwerpunkt „Medienprojekte mit Kindern“ speziell für Erzieher und Lehrer Anregungen zum kreativen Umgang des PC im Kindergarten und in der Schule.
Das Internetangebot des Deutschen Bildungsservers finden Sie unter www.bildungsserver.de unter der Themenrubrik „Angebote für Eltern“.
Aktuelle Fachinformationen für Erzieher sowie hilfreiche Checklisten und Muster finden Sie zudem auf unserer Internetseite unter www.pro-kiga.de.
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Schulmanagement |
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Unfälle von Schülern, insbesondere beim Sportunterricht, lassen sich nicht immer vermeiden. Allerdings müssen Sie als Schulleiter dafür Sorge tragen, dass die technische Sicherheit beim Sport gewährleistet ist.
Überprüfen Sie daher anhand der folgenden Checkliste die technische Sicherheit beim Sport in Ihrer Schule:
- Der Hallenboden ist eben und ohne Beschädigungen.
- Es gibt keine hervorstehenden Teile oder scharfe Kanten bis zu einer Höhe von 2 Metern.
- Hallenwände, -decke und alle Verglasungen in der Halle sind ballwurfsicher.
- Kletterwände sind gegen unbefugte Benutzung gesichert.
- Notrufeinrichtungen und Erste-Hilfe-Material sind vorhanden und rasch erreichbar.
- Alle Sportlehrkräfte wissen über die Lagerung des Erste-Hilfe-Materials und das Notruftelefon bescheid.
- Die Notausgangstüren sind nicht durch Geräte blockiert.
- Die Geräte werden vor der Nutzung auf Mängel und Funktionstüchtigkeit hin überprüft.
- Festgestellte bzw. entstandene Mängel werden sofort dem Schulleiter gemeldet und an den Sachträger weitergeleitet.
- Defekte Geräte werden sofort für jede weitere Benutzung gesperrt.
- Ballspieltore werden bei Benutzung gegen das Umkippen gesichert.
Mehr Tipps und Informationen zum Thema finden Sie in Rechtssicher handeln in der Schule. Die aktuelle Ausgabe erscheint am 23.5.2006.
Am 9.9.2006 veranstaltet die Dortmunder Akademie für Pädagogisches Führungspersonal, in Zusammenarbeit mit der Schulleitungsvereinigung NRW, der Stiftung "Partner für Schulen NRW" und dem Gemeindeunfallversicherungsverband Westfalen-Lippe, einen Kongress speziell für Schulleiter.
Zentrale Themen des Kongresses „Neue Herausforderungen an Schulleitungen“ sind unter anderem
- Gesundheitsmanagement,
- Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie
- Qualitätssicherung.
Universität Dortmund
Zentrum für Weiterbildung
Emil - Figge Straße 50
44227 Dortmund
Tel.: (0231) 755-2164
Fax: (0231) 755-2982
Mehr Praxistipps und Informationen speziell für Schulleiter finden Sie unter www.schule-management.de.
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Pflegemanagement |
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Regelmäßige Teambesprechungen sind wichtig, um kurz- und mittelfristige Aufgabenschwerpunkte der Mitarbeiter und des gesamten Teams zu besprechen. Insbesondere Fragen der Zusammenarbeit können Sie im Team am besten klären. Planen Sie daher ein Teamgespräch mindestens ein mal im Jahr.
Folgende Punkte zur Vorbereitung, Planung und Durchführung Ihres Teamgesprächs sollten Sie unbedingt beachten:
- Planen Sie Ihre Themen für das Teamjahresgespräch. Machen Sie sich hierfür eine Liste der Ziele und Probleme, die Sie mit dem Team besprechen möchten.
- Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über Sinn und Inhalt des Gesprächs
- Geben Sie dem Team Gelegenheit zur Vorbereitung. Ihr Team sollte sich mindestens 1 Woche zuvor auf das Teamgespräch vorbereiten können.
- Beginnen Sie das Gespräch positiv und steuern Sie das Gespräch. Stellen Sie zunächst durch Lob und Anerkennung eine gute Gesprächsatmosphäre her. Wenn Sie Kritik üben müssen, argumentieren Sie mit Fakten, Arbeitsbeispielen, konkreten Vorfällen oder Verhaltensweisen.
- Stellen Sie sicher, dass bei allen Gesprächspartnern auch alles richtig „angekommen“ ist. Bitten Sie zum Ende des Gesprächs um ein Feedback vom Team, ob die Mitarbeiter das Besprochene ebenfalls so beurteilen und ob dem Team keine wichtigen Inhalte fehlen.
- Die Ergebnisse des Teamjahresgesprächs sollten Sie für alle nachvollziehbar in einem schriftlichen Protokoll zusammenfassen.
Ambulante Pflegeeinrichtungen sollten sich in regelmäßigen Abständen auf Qualitätsprüfungen durch den MDK vorbereiten, wobei zu den Inhalten der Prüfung Elemente der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität gehören.
Um sich effektiv auf die MDK-Prüfung vorzubereiten, sollten Sie daher die wichtigen Inhalte der Qualitätsprüfung kennen:
Strukturqualität
- Organisationsform Ihres Pflegedienstes
- Verantwortlichkeiten
- Konzept und Pflegemodell
- Personelle Ausstattung
- Ausstattung mit Sachmitteln
- Aufbewahrung personenbezogener Daten
- Pflegeleistungen für Ihre Kunden
- Organisation von Pflege- und Betreuung
- Gestaltung des Pflegeprozesses (Planung und Dokumentation)
- Standards und Handlungsanweisungen
- Kommunikationsstrukturen
- Ihre Qualifikation und die Ihrer Mitarbeiter
- Fortbildung Ihrer Mitarbeiter
- Fortbildungsplanung
- Kooperation mit Angehörigen
- Beschwerdemanagement
- Abrechnung der Leistungen
- Pflegezustand Ihrer Kunden
- Zufriedenheit der Kunden mit Ihren Leistungen
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Sozialmanagement / Nonprofit |
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In Zusammenarbeit mit namhaften Hochschullehrern veranstaltet der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln vom 29.5. bis 2.6.2006 die 2. Sommeruniversität zum Thema Ehrenamt. Studierende sowie haupt- und ehrenamtlich tätige Menschen haben hier die Möglichkeit, eine Vielzahl von Seminaren und Vorlesungen rund um das Thema Ehrenamt zu besuchen.
Die Sommeruniversität nach amerikanischem Vorbild findet in Bensberg (Kardinal-Schulte-Haus) statt. Der Besuch der Vorlesungen ist für Ehrenamtliche kostenlos, allerdings müssen interessierte Ehrenamtliche die einzelnen Vorträge buchen, da die Plätze pro Vortrag auf 200 Personen begrenzt sind. Kosten für die Anreise werden nicht übernommen.
Nähere Informationen zur 2. Sommeruniversität finden Sie unter www.ehrenamt-caritasnet.de.
Ausführliche Informationen sowie hilfreiche Praxistipps zum Thema Ehrenamt finden Sie im Praxishandbuch Sozial Management - jetzt zum kostenlosen 4-Wochen-Test anfordern!
In Kooperation mit dem europäischen Netzwerk EurochildAISBL veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe vom 14. bis 16. November 2006 in Berlin eine Europäische Konferenz zum Thema „Non-formales und informelles Lernen als Voraussetzung für soziale Integration von Kindern und Jugendlichen“.
Im Rahmen dieser Konferenz werden Angebote, Projekte und Konzepte der Kinder- und Jugendhilfe gesucht, die die soziale Integration von Kindern- und Jugendlichen mit Schwerpunkt non-formales und informelles Lernen fördern. Geplant ist, die Angebote, Projekte und Konzepte während der Konferenz in insgesamt fünf Workshops vorzustellen und zu diskutieren. Die Workshops finden in englischer Sprache statt.
Nähere Informationen zum Kongress finden Sie unter www.agj.de.
Anmeldungen für Projektvorstellungen müssen bis zum 26. Mai 2006 bei der
Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ
Heike Völger
Tel.: 030 – 400 40 213
Fax: 030 – 400 40 232
E-Mail:heike.voelger@agj.de
eingegangen sein.
Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite unter www.nonprofit.de. Neben hilfreichen Fachartikeln finden Sie hier zahlreiche Checklisten und Muster zum kostenlosen Download.
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