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Führungswissen für Vorgesetzte

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RuFuS 117 - Mit dem TOP-Raster Routine-Sitzungen mit minimalem Aufwand planen


Liebe Leserin, lieber Leser,

grundsätzlich gilt: Auch Routine-Sitzungen müssen sorgfältig geplant und vorbereitet werden. Andernfalls werden sie schnell zu einem reinen „Debattier-Zirkel“, an dem die Mitarbeiter nur noch aus Gewohnheit teilnehmen. Die organisatorische Vorbereitung ist bei Routine-Sitzungen relativ einfach. Neben der Dauer und dem Raum müssen Sie den Termin sowie den Rhythmus der Team-Sitzungen festlegen. Allerdings sind nicht in jeder Organisation wöchentliche oder gar tägliche Routine-Sitzungen erforderlich. Je nach Aufgabenbereich kann auch eine Sitzung 1-mal im Monat völlig ausreichend sein.

Ständige Team-Sitzungen verbessern auch nicht automatisch den Zusammenhalt oder die Zusammenarbeit im Team – ganz im Gegenteil. Die Sitzungen werden sehr schnell als Zeitverschwendung und Belastung empfunden. Zu groß sollte der Abstand zwischen den Routine-Sitzungen allerdings auch nicht sein. Denn Untersuchungen haben ergeben, dass die Zusammenarbeit im Team oft an zu wenig Informationen und mangelhafter Kommunikation krankt. Und genau diesem kritischen Punkt können Sie durch regelmäßige Routine-Sitzungen entgegenwirken. Schwieriger als die organisatorische Vorbereitung ist dagegen die inhaltliche Vorbereitung. So ist es im Arbeitsalltag oft gar nicht möglich, z. B. für wöchentliche Team-Sitzungen jedes Mal eine eigene Tagesordnung mit Zielen zu erstellen. Trotzdem sollten Sie den Teilnehmern eine Orientierung geben. Dazu können Sie das folgende TOP-Raster mit Rückschau, Vorschau und Feedback benutzen:

Rückschau:
  • Was war wichtig in der letzten Woche / im letzten Monat?
  • Welche Aufgaben sind bereits erledigt?
  • Welche Aufgaben müssen noch erledigt werden?
  • Wo gab es Probleme?
  • Wie soll zukünftig mit solchen Problemen umgegangen werden?
Vorschau:
  • Welche Termine stehen diese Woche / diesen Monat an?
  • Wie müssen sie vorbereitet werden?
  • Welche Aufgaben müssen erledigt werden?
  • Wer soll die Aufgaben erledigen?
  • Wer unterstützt, wer hilft bei der Erledigung der Aufgaben?
  • Bis wann sollen welche Ergebnisse vorliegen?
  • Was ist für die nächsten Wochen / Monate ...wichtig?
Feedback:
  • Was ist noch unklar?
  • Wer sieht welche Probleme?
  • Was muss noch geregelt werden?

Damit den Teilnehmern dieses Raster „in Fleisch und Blut“ übergeht, stellen Sie es besonders in den ersten Routine-Sitzungen zu Beginn noch einmal kurz vor.

Aus dem Praxishandbuch Sozial Management


Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de

Ihre
Julia Nickel
Redaktion RuFuS-Infomail


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So trennen Sie sich rechtssicher von Dauerkranken, Teil 1
Welche Handhabe gibt es bei sonderbarem Verhalten eines Mitarbeiters?

Wie Teamleiter mit ihnen nicht angenehmen Mitarbeiter umgehen sollten
Zu viele Aufgaben? Prioritäten setzen wie Eisenhower

Köln: Bildungsgang „Technischer Betriebswirt“
So pflegen Sie Ihre Kundenkontakte

Werbung: So gestalten Sie Ihre Werbeanzeigen wirkungsvoll!
Betrieblicher Brandschutz: Vorsorgen ist besser

Erstellen Sie für Ihre Einrichtung ein Profil
Fördern Sie Kinder im Umgang mit neuen Medien

So schließen Sie Schülerakten ohne Stress ab
Berufsorientierung durch Gründung einer Schülerfirma

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter gesund bleiben
Deutscher Pflegemanagement-Preis für innovative Zusatzleistungen

Nutzen Sie Projektberichte für Ihr Fundraising
Wettbewerb „startsocial“ geht in die 5. Runde

Recht

So trennen Sie sich rechtssicher von Dauerkranken, Teil 1

In der letzten RuFuS-Infomail  hatten wir Ihnen von der 3-Stufen-Prüfung für die Kündigung bereits einen Einblick in die 1. Stufe - Negative Gesundheitsprognose – gegeben. Hier folgen nun weitere Informationen zur ersten Stufe. Mehr über Stufe 2 und 3 erfahren Sie in den nächsten beiden Ausgaben der RuFuS-Infomail!

Fehlzeiten genau dokumentieren
Da Sie für die negative Gesundheitsprognose in einem Kündigungsrechtsstreit darlegungs- und beweispflichtig sind, sollten Sie die einzelnen Fehlzeiten genauestens dokumentieren.

Je präziser Sie dabei vorgehen, umso besser. Sie müssen sowohl die genauen Daten als auch die Anzahl der Fehltage in Ihrer Auflistung darstellen. Regelmäßig werden Aufzeichnungen über einen Zeitraum von 2 bis 3 Jahren verlangt.

Die Dokumentation über die Fehlzeiten müssen Sie nicht nur dem Gericht mitteilen. Diese Informationen müssen Sie auch dem Betriebsrat im Rahmen der Anhörung vor Ausspruch der Kündigung unterbreiten.

Umkehr der Beweislast
Ihrer Beweislast genügen Sie bereits dadurch, dass Sie die Fehlzeiten der Vergangenheit darlegen und behaupten, dass dieser Zustand auch in Zukunft fortbestehen wird. Es liegt dann an Ihrem Mitarbeiter, diese Prognose zu widerlegen. Er muss erklären, worauf die Fehlzeiten beruhen. Zum Nachweis muss er dann seinen Arzt von der Schweigepflicht befreien. Bei der Prognose kommt es immer auf die konkreten Umstände der Krankheit an. Diese Gründe halten einer gerichtlichen Überprüfung nicht stand:
  • vollständig ausgeheilte Krankheiten,
  • bereits überstandene Folgen eines Unfalls,
  • Sportunfälle, soweit ausgeschlossen ist, dass sie sich wiederholen,
  • (auch weiterhin bestehende) Folgen eines Betriebsunfalls,
  • Erkrankungen mit Ausnahmecharakter (z. B. schwere Depressionen nach einem Schicksalsschlag).
Wiederholungsgefahr muss bestehen
Eine negative Prognose kann dann gestellt werden, wenn Krankheiten in der Vergangenheit wiederholt aufgetreten sind.

Häufige Kurzerkrankungen
Unter häufigen Kurzerkrankungen versteht man tageweise Erkrankungen. Kurzerkrankungen können aber auch dann noch vorliegen, wenn sie sich über mehrere Wochen hinziehen. Eine negative Gesundheitsprognose kann nur dann gestellt werden, wenn der auftretenden Krankheit nach ihrer Natur oder auf Grund ihrer Entstehung eine Wiederholungsgefahr beizumessen ist.

Lang andauernde Krankheit
Von einer lang andauernden Krankheit spricht man dann, wenn der Zeitpunkt der Genesung für längere Zeit gar nicht absehbar ist (z. B. Krebsleiden). Entscheidend kommt es auf Art und Ursache der Krankheit sowie das Alter des Arbeitnehmers an.

Erhebliche Leistungsminderung
Eine personenbedingte Kündigung kann grundsätzlich auch wegen Leistungsminderung des Arbeitnehmers in Betracht kommen. Die Leistungsminderung darf aber nicht auf reiner Bequemlichkeit beruhen, sondern der Arbeitnehmer muss körperlich nicht mehr in der Lage sein, seine Leistung zu bringen.
Voraussetzung für eine Kündigung ist, dass die Leistungsfähigkeit erheblich gemindert ist. Die Rechtsprechung verlangt dafür regelmäßig, dass die Arbeitsleistung um mindestens 1/3 gegenüber der Normalleistung gemindert ist.

Kontrollfragen zur Gesundheitsprognose
Zur Überprüfung der Zukunftsprognose sollten Sie folgende Fragen durchgehen:
  • Wie oft und für jeweils wie viele Tage ist Ihr Mitarbeiter in den letzten 2 bis 3 Jahren wegen Krankheit ausgefallen?
  • Kennen Sie die Ursachen der Fehlzeiten? 
  • Wenn ja: Beruhen diese jeweils auf einem einmaligen Ereignis oder lässt sich ein „roter Faden“ erkennen?
  • Bei verschiedenen Krankheiten: Lassen sich diese auf eine gemeinsame Ursache zurückführen?
  • Bei häufigen Unfällen: Sind diese jeweils bei bestimmten Gelegenheiten aufgetreten (Sport oder Freizeitaktivitäten)?
Alkoholismus als Sonderfall
Auch Alkoholismus ist als Krankheit einzustufen und kann eine personenbedingte Kündigung rechtfertigen, wenn der Betroffene seinen Alkoholkonsum nicht mehr steuern kann. Da Sie in der Regel nicht über Informationen seitens eines Arztes verfügen, können Sie nicht zuverlässig von einer Alkoholsucht ausgehen.
Sie sollten daher zusätzlich verhaltensbedingt kündigen, was allerdings eine vorherige Abmahnung voraussetzt.

Aus: Betriebsleitung aktuell
Welche Handhabe gibt es bei sonderbarem Verhalten eines Mitarbeiters?

Hier wieder eine Frage eines Lesers von Heimleitung konkret: Ein Mitarbeiter verhält sich zunehmend merkwürdig und zieht sich zurück. Sein Sozialverhalten wird immer schwieriger und zugleich äußert er sich öffentlich abfällig über seine Kollegen und die Arbeit in der Einrichtung. Dienstlich ist ihm jedoch nichts vorzuwerfen, denn er macht seine Arbeit und befolgt auch Anweisungen der Pflegedienstleitung. Jetzt ist es vor kurzem zu einem Eklat mit einem Kollegen gekommen: Der Kollege wurde von ihm beschimpft, woraufhin dieser sich beschwerte. Ich habe daraufhin ein Gespräch mit ihm geführt. Kann ich mir hiervon einen Aktenvermerk anfertigen? Welche Handhabe habe ich ansonsten gegenüber diesem Mitarbeiter?

Antwort: Dieser Fall ist eigentlich rechtlich kaum zu beanstanden. Das Sozialverhalten wirkt sich zwar auf das Miteinander Ihrer Mitarbeiter aus, hat aber nicht den Grad des Mobbings erreicht. Des Weiteren ist Ihrem Mitarbeiter auch dienstlich keine Pflichtverletzung vorzuwerfen, was ebenfalls nicht sanktioniert werden kann. Einen Aktenvermerk können Sie für sich machen; soll dies aber mehr sein, z. B. eine förmliche Beanstandung, für die ich zurzeit keinen Grund sehe, so müsste diese in die Personalakte aufgenommen werden. Der Mitarbeiter muss darüber informiert werden. So weit würde ich in dem geschilderten Fall aber nicht gehen.

Weitere Antworten auf rechtliche Fragen finden Sie in: Heimleitung konkret!
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Neu für Schulleiter:

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Mitarbeiterführung und -motivation

Wie Teamleiter mit ihnen nicht angenehmen Mitarbeiter umgehen sollten

Als Vorgesetzter mit einem Team von Mitarbeitern muss man mit den unterschiedlichsten Menschen zurechtkommen. Das ist nicht immer leicht, denn jeder hat kleine oder größere Eigenheiten, die nicht nur Ausdruck von Individualität sind, sondern auch anderen ganz schön auf die Nerven gehen können. Das ist beim Zusammentreffen von Menschen aber ganz natürlich, also auch bei der Arbeit.

Der Vorgesetzte bildet da übrigens keine Ausnahme, schließlich verwandelt man sich mit einer Beförderung nicht in eine andere Spezies. Genau wie alle anderen auch ist es also zu erwarten, dass ein Teamleiter manche Mitarbeiter schlichtweg sympathischer findet als andere. Das kann auch ausgeprägte Antipathie gegen ein Teammitglied bedeuten.

Eines ist aber im Unterschied zu den übrigen Mitarbeitern bei einem Vorgesetzten anders: er darf sich unter keinen Umständen die Ablehnung einem Beschäftigten gegenüber anmerken lassen. Denn zur Führungsverantwortung gehört auch, dass man sich persönliche Präferenzen und Abneigungen bestimmten Mitarbeitern gegenüber nicht anmerken lassen darf. Auf keinen Fall sollte man aber die negativen Empfindungen gegen ein Teammitglied einfach verdrängen. Über kurz oder lang tauchen sie immer wieder auf, und wenn sie sich nur unbewusst manifestieren.

Es gilt also, sich konstruktiv damit auseinander zu setzen. Erste Voraussetzung dafür ist, sich die Antipathie gegenüber Mitarbeiter X ehrlich einzugestehen. Dann sollte man sich fragen, wie diese Ablehnung sich entwickelt hat, ob es zum Beispiel mit einer konkreten Situation zu tun hat, was übrigens meistens der Fall ist. Stellt man eine solche fassbare Begebenheit als Beginn der negativen Gefühle fest, sollte man sich der Erkenntnis stellen, dass die Antipathie auch wieder korrigierbar ist, weil sie ja nur erworben ist, nicht eine Fügung des Schicksals. Der erste Schritt zur Verbesserung der eigenen Einstellung einem Mitarbeiter gegenüber ist nicht einfach, aber als Vorgesetzter mit Führungsverantwortung muss man gerecht mit seinen Beschäftigten umgehen.

Wenn aber jedes Mal latente Abneigung mitschwingt, wenn der Betroffene auftaucht oder etwas sagt, dann ist das im höchsten Maße unfair. Denn niemand kann Antipathie dauerhaft erfolgreich leugnen. Das Ergebnis ist dann, dass der Mitarbeiter demotiviert wird und vor allem: er tappt vermutlich völlig im Dunkeln, warum sein Verhältnis zum Vorgesetzten so schlecht ist. Das Beste und Gerechteste ist daher, ehrlich an der Korrektur der Ablehnung zu arbeiten und sie nach Möglichkeit nicht zu verdrängen.

Mehr Tipps zum Thema schwierige Mitarbeiter finden Sie im Praxishandbuch leiten, führen, motivieren – fordern Sie noch heute Ihr 4-Wochen-Testpaket an!
Zu viele Aufgaben? Prioritäten setzen wie Eisenhower

Kennen Sie dieses Szenario? Es Montag. Sie schauen auf Ihren Wochenplan: Jeden Tag 2 Meetings, eine eintägige Dienstreise wegen einer Auftragsvergabe am Mittwoch, am Donnerstag eine wichtige Vorstandspräsentation und anschließend noch ein schwieriges Mitarbeitergespräch. Sie müssen Ihren Input für einen Kollegen zusammenstellen und einen Dienstleister Sonderentsorgung kontaktieren. Gleichzeitig drückt Sie die Fertigstellung eines Konzepts zur Kosteneinsparung beim Gebäudemanagement und am Freitag hat sich ein Unternehmen für die Sanierung der Druckluftanlage zu Besuch angesagt.

Zu viel für eine Woche? Lernen Sie, Prioritäten zu setzen, und entschlacken Sie Ihren Arbeitstag von allem Überflüssigen. Trennen Sie die Spreu vom Weizen beziehungsweise Wichtiges von Unwichtigem oder Dringendes von Langfristigem mit dem Eisenhower-Prinzip.

A-B-C-D – Eisenhower
Dieses Verfahren geht auf den US-General und späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten, Dwight Eisenhower, zurück. Er hatte es Zweiten Weltkrieg angewandt, um Aktivitäten und Prioritäten festzulegen. Die Grundregel lautet: Wichtigkeit vor Dringlichkeit.

Machen Sie folgende Übung: Klassifizieren Sie die Tätigkeiten des Eingangsszenarios und ordnen Sie den A-, B-, C- und D-Aufgaben zu.

A-Aufgaben sind sowohl dringend als auch wichtig. A-Aufgaben müssen Sie selbst und ohne Aufschub erledigen.

B-Aufgaben sind sehr wichtig, selbst zu erledigen, aber nicht dringend. D. h. Sie können sie später bearbeiten. Legen Sie einen Bearbeitungstermin fest.

C-Aufgaben sind dringend, aber nicht wichtig. Delegieren Sie sie komplett.

D-Aufgaben gehören nicht auf den Schreibtisch, sondern in den Papierkorb. Sie sind weder dringend noch besonders wichtig.

Nächste Woche erfahren Sie die Auflösung unserer kleinen Übung!

Aus der „Sonderausgabe Zeit- und Selbstmanagement für Betriebsleiter“ von Betriebsleitung aktuell!
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Auch richtig kündigen will gelernt sein.
3 häufig gemachte Fehler, die Sie unbedingt vermeiden müssen.


Für viele Vorgesetzte stellt das Aussprechen einer Kündigung eine enorme emotionale Belastung dar. Aus dieser Belastung entstehen Fehler, die alles noch schlimmer machen, als es ohnehin schon ist.

Fehler 1: Kündigen per E-Mail
Viele Vorgesetzte versuchen damit, das direkte Gespräch zu umgehen. Hat katastrophale Wirkung auf die Stimmung im Haus.

Fehler 2: Small Talk statt Klartext
Statt dem Mitarbeiter gleich zu sagen, was Sache ist, erst mal 20 Minuten Small Talk machen. Wichtig: Sprechen Sie die Kündigung in den ersten 5 Sätzen aus.

Fehler 3: Kündigungsgrund nicht nennen
Ein Gekündigter will wissen, was der Grund für die Kündigung ist. Nennen Sie den Kündigungsgrund. Das tut vielleicht im Augenblick weh. Aber es verhindert wochenlanges Grübeln über den Grund des Rausschmisses.

Im Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren finden Sie eine genaue Anleitung, wie Sie sich optimal auf ein Kündigungsgespräch vorbereiten.

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Managementwissen für Ingenieure

Köln: Bildungsgang „Technischer Betriebswirt“

Staatlich geprüfte Techniker aller Fachrichtungen können sich ab jetzt in Köln für den Bildungsgang „Technischer Betriebswirt“ anmelden. Die Zusatzqualifikation wird vom Rheinischen Bildungszentrum e.V. Köln in Kooperation mit der Rheinischen Akademie e.V. Köln angeboten. Ziel ist es, Technikern betriebswirtschaftliche Fachkenntnisse und Managementfähigkeiten zu vermitteln. Zu den Inhalten zählen bspw. Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaft, Rechnungswesen und Controlling, Kosten- und Leistungsrechnung, Organisation und Unternehmensführung sowie Personalmanagement. Der Bildungsgang beginnt am 1. September 2006 und endet am 28. Februar 2007. Er umfasst 600 Unterrichtsstunden. Die Kosten betragen 1.650 € (ohne Lehrmittel). Anmeldungen sind noch bis zum 15. Juli 2006 möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Homepage www.rak.de/Technische Betriebswirte.

Alles für die technische Führungskraft finden Sie im Praxishandbuch für technische Führungskräfte - Das Deutsche Ingenieur-Handbuch! Testen Sie es jetzt für 4 Wochen ohne Risiko!
So pflegen Sie Ihre Kundenkontakte

Messen sind eine Hochzeit für neue Kundenkontakte. Das wissen nicht nur Vertriebsingenieure. Doch die besten Kontakte verlieren ihren Wert, wenn sie nicht entsprechend kategorisiert und gepflegt werden. Visitenkarten, die Monate lang in der Schublade Ihres Schreibtischs lagern, bis Sie zum Schluss selbst nicht mehr wissen, wie Sie zu Ihnen gekommen sind, haben keinen Nutzen für Sie. Im Gegenteil: Der potenzielle Kunde, der vielleicht auf eine Rückmeldung von Ihnen gewartet hat, wird Sie verärgert als unzuverlässig einstufen und sich einem Ihrer Mitbewerber zuwenden. Vermeiden Sie das, indem Sie Ihre Kundendaten von Anfang an entsprechend pflegen, und zwar so:
  • Wohin mit all den Visitenkarten, Webadressen etc., die Sie tagtäglich und vor allem auf Messen erhalten? Sie zunächst zu sammeln, bspw. in einem Hefter speziell für Visitenkarten, ist sinnvoll. Tragen Sie möglichst zeitnah die Kontaktdaten in eine dafür vorgesehene Datenbank ein (für Windows-Systeme ist das häufig Access). Wegwerfen sollten Sie die Visitenkarten allerdings erst, wenn die darauf notierten Aufgaben (bspw. der Versand von Materialien) erledigt wurden (und das ebenfalls in die Datenbank eingegeben wurde).
  • Notieren Sie immer auch das Datum und den Anlass, zu dem Sie die Karte erhalten haben. Falls Sie auch Informationen über bestimmte Hobbys, gemeinsame Bekannte oder den gleichen Studienort haben: Auch diese so genannten „weichen Daten“ sollten Sie in Ihre Datenbank mit aufnehmen. Sie bieten einen willkommenen Anlass, um erneut auf einen Kunden zuzugehen. Und Sie haben natürlich von Anfang an ein gemeinsames Gesprächsthema.
  • Nach dem ersten Kontakt ist schnelles Handeln angesagt. Je interessanter der Kunde für Sie ist, umso schneller sollten Sie Kontakt zu ihm aufnehmen. Bringen Sie sich und Ihr gemeinsames Gespräch baldmöglichst in Erinnerung. Wenn Sie erst 2 Wochen später reagieren, kann sich Ihr Kunde möglicherweise schon gar nicht mehr an Sie erinnern.
  • Auch wenn Sie mit dem Kunden ausgemacht haben, dass er sich melden wird: Werden Sie selbst aktiv. Suchen Sie nach einer Gelegenheit, die über das Geschäftliche hinausgeht. Wenn Sie wissen, dass Ihr Kunde ein begeisterter Segler ist, können Sie ihn bspw. auf eine bestimmte Homepage hinweisen. Zeigen Sie dem anderen so Ihr Interesse an ihm.
Mehr zum Thema Kundenkontakte lesen Sie in jeder Ausgabe von Technik & Vertrieb aktuell– fordern Sie jetzt Ihr Gratis-Testexemplar an!
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Wo Sie als Betriebsleiter punkten können:
So führen Sie ein
erfolgreichen Kostenmanagement

Die Devise „Kosten sparen“ gilt heute in jedem Betrieb. Der Unterschied: Manche Betriebsleiter können es besser als andere. Was macht nun ein erfolgreiches Kostenmanagement aus?

Für den Informationsdienst „Betriebsleitung aktuell“ ist ein Betriebsleiter dann besonders erfolgreich, wenn es ihm gelingt:
  • Die Einkaufskosten spürbar und dauerhaft zu senken
  • Preiserhöhungen von Lieferanten abwehren
  • Den Wettbewerbsdruck auf Lieferanten erhöhen
  • Instrumente zur Erkennung von Kosteneinsparpotenzialen entwickeln
  • Die Stückkosten zu senken
Mehr dazu erfahren Sie in „Betriebsleitung aktuell“.

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Hotelleitung

Werbung: So gestalten Sie Ihre Werbeanzeigen wirkungsvoll!

Als vor einigen Jahren die vernetzte Vermarktung unserer Angebote einen immer höheren Stellenwert einnahm, gab es Stimmen, die behaupteten, dass die klassische Anzeigenwerbung in eine paar Jahren kaum noch Bedeutung für uns haben wird.

Dass diese Hypothese falsch war, können wir täglich aufs Neue feststellen,wenn wir unsere Tageszeitung aufschlagen. Denn mit dem Medium „Zeitung“ erreichen wir heute immer noch mehr Menschen als über spezielle Internetplattformen oder Buchungsmaschinen.

Werbewirksame Gestaltung
Ganz entscheidend für den Erfolg einer Werbeanzeige ist deren Aufbau. Gehen Sie bei der Gestaltung Ihrer Anzeige nach diesem Schema vor:

Firmenlogo:
Verwenden Sie generell bei allen Anzeigen Ihr Firmenlogo oder Ihren speziellen Schriftzug. Sie erhöhen dadurch den Wiedererkennungswert Ihres Hotels und die Anzeige wird auf den ersten Blick Ihrem Haus zugeordnet.

Schlagzeile:
Mit der Schlagzeile erregen Sie Aufmerksamkeit und Interesse an Ihrem Angebot, das im dann folgenden Text genauer beschrieben wird. Insbesondere wenn Sie kein Bild in Ihre Anzeige einfügen, übernimmt die Schlagzeile die Rolle des „Eyecatchers“. Sie ist ein Aufhänger für etwas Folgendes, jedoch kein selbstständiges Element Ihrer Anzeige.

Beispiel: Wir schenken Ihnen eine Übernachtung!

Text:
Im Textteil informieren Sie über Ihr Angebot. Der Text ist aus Platzgründen meist kleiner skaliert. Legen Sie Wert auf kurze, aber sachliche und präzise Formulierungen, um dadurch die Vorteile Ihres Angebots klar darzustellen.

Beispiel: Sie finden Ruhe und Erholung und genießen den Blick auf den traumhaften Starnberger See. Wenn Sie bis zum 31.05. für mindestens 2 Nächte reservieren, schenken wir Ihnen eine kostenlose Übernachtung dazu.

Bild:
Ein Bild oder eine Grafik, die im Zusammenhang mit Ihrem Hotel oder Ihrem Angebot stehen, sind vorteilhaft, weil sie Ihr Angebot greifbarer machen und als Blickfang nützlich sind. Allerdings wird durch ein Bild Ihre Anzeige entsprechend teurer.

Adresse:
Neben Ihren üblichen Adressdaten, über die Anfragen und Buchungen stattfinden, ist es ratsam, auch die Internetadresse anzugeben. Dies hat den Vorteil, dass potenzielle Gäste sich vorab intensiver über Ihr Hotel informieren können.

Aus: Hotelleitung aktuell – so sind Sie mit Ihrem Marketing immer auf dem neuesten Stand!
Betrieblicher Brandschutz: Vorsorgen ist besser

Als Hotelleiter sind Sie persönlich für die Sicherheit Ihrer Gäste und Mitarbeiter verantwortlich. Deshalb sollten sie kontinuierlich den betrieblichen Brandschutz in Ihrem Betrieb unter die Lupe nehmen. Das ist nicht nur gut für die Sicherheit, sondern rechnet sich auch. Denn präventiver Brandschutz, der einen festen Posten in Ihrem Hotelbudget bildet, ist günstiger als das teure und meist mit kurzen Fristen verbundene Nachrüsten aufgrund einer behördlichen Anweisung.

Betrieblicher Brandschutz, Checkliste Brandschutzbeauftragter
Überprüfen Sie daher regelmäßig gemeinsam mit Ihrem Brandschutzbeauftragten folgende Punkte:
  • Fluchtwege
  • Brandschutztüren
  • Eventuelle Brandherde
  • Brandschutzfördernde Maßnahmen der Mitarbeiter
  • Brandschutz-Einweisung der Mitarbeiter
Betrieblicher Brandschutz, Checkliste Wartungsvertrag
Schließen Sie – falls nicht vorhanden - Wartungsverträge für folgende Geräte und Anlagen ab:
  • Feuermeldeanlagen
  • Brandschutztüren
  • Standleitung zur Feuerwehr 
  • Feuerlöscher und Hydranten
  • Rauchabzugsanlage
  • Sprinkleranlage
  • Lüftungsanlage
  • Notstromaggregate
  • Blitzschutzanlage
Im Hotel müssen zur Sicherheit der Gäste überall sichtbar Fluchtpläne angebracht sein. Legen Sie die Hinweise in deutsch und englisch in jedem Hotelzimmer aus. Darüber hinaus sollten Sie mit der örtlichen Feuerwehr einen Lageplan ausarbeiten. Er sollte bei der Feuerwehr und in Ihrem Hotel für jeden zugänglich ausliegen.

Sinnvoll ist auch, dass die Feuerwehr einmal jährlich eine Übung für Ihre Mitarbeiter durchführt. Dadurch ist gewährleistet, dass auch neue Mitarbeiter über Maßnamen zum Brandschutz und Verhaltensregeln informiert und geschult werden.

Weitere Beiträge zum Thema Haustechnik finden Sie auch auf unserer Webseite www.hotelleitung.org - besuchen Sie uns doch mal!
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Speziell für Hoteliers:

Der Beginn eines neuen Jahres bietet immer eine gute Gelegenheit, Neuerungen und Änderungen in Betrieben vorzunehmen, die uns Arbeitserleichterungen, Kosteneinsparungen und Planungssicherheit gewährleisten sollen. Das leidige Schlagwort Energiekosten ist sicherlich ein Thema, das uns auch in diesem Jahr wieder permanent Zündstoff liefern wird. Wie Sie durch die Einführung eines Kontrollsystems Ihre Energiekosten besser in den Griff bekommen können, verraten wir Ihnen in

„Hotelleitung in der Praxis – Der Managementbrief für erfolgreiche Hoteliers“



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Kindergarten und Hort

Erstellen Sie für Ihre Einrichtung ein Profil

Bereits heute stehen viele Kindertageseinrichtungen in enger Konkurrenz zueinander, denn mangels Kinder sind viele Träger aus Kostengründen gezwungen, ganze Gruppen- oder Einrichtungen zu schließen.

Damit Ihre Einrichtung neben anderen bestehen kann, sollten Sie ein Profil erstellen. Das Profil sollte Markenzeichen und Aushängeschild für Ihre Einrichtung sein, das Sie zudem auch für Ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen und an dem interessierte Eltern sich orientieren können.

Bei der Erstellung Ihres Profils sollten Sie, Ihr Team und Ihr Träger sich mit folgenden Themenbereichen auseinander setzen:
  • Welches Menschenbild vertritt Ihre Einrichtung?
  • Welches Verständnis haben wir von dem Kind, der Erzieherin und den Eltern? Welche Rolle nehmen sie ein?
  • Welche Ziele und Werte hat Ihre Einrichtung, z.B. christlichorientierte Erziehung?
  • Welche Standardleistungen bieten Sie an? Hier geht es um Leistungen, die jede Einrichtung hat und die oft rechtlich fixiert sind, beispielsweise der Stuhlkreis oder ein Außengelände.
  • Welche Zusatzleistungen bieten Sie an, z.B. Mittagessen, Elterncafés?
Hinweis: Bei der Beantwortung der Fragen, sollten Sie Ihre Konzeption zur Hilfe nehmen und sich zudem mit Ihrem Träger und Ihrem Fachberater austauschen.

Wertvolle Tipps und Hinweise für Leiterinnen von Kindertageseinrichtungen finden Sie in Kindergarten & Hort aktuell. Die aktuelle Ausgabe erscheint am 23.6.2006. Jetzt zum kostenlosen Test anfordern!
Fördern Sie Kinder im Umgang mit neuen Medien

Die Medienerziehung, insbesondere der Umgang mit Computern, wird in vielen Kindertageseinrichtungen eher zweitrangig behandelt. Dabei gehört der Erwerb von Medienkompetenz heute zu den Fähigkeiten, die jeder Mensch beherrschen muss. Versuchen Sie daher auch in Ihrer Einrichtung den Kindern den Umgang mit Computer und Computerspielen zu ermöglichen.

Denn durch einen frühen Umgang mit modernen Medien werden die Kinder spielerisch an den Gebrauch herangeführt. Zudem fördern Computer und Computerspiele auch die sprachlichen Fähigkeit sowie die Konzentrationsfähigkeit der Kinder, was wiederum von Vorteil für die schulische Entwicklung der Kinder ist.

Hilfreiche Tipps und Informationen zum Thema Medienerziehung finden Sie im Internetportal www.wissen-und-wachsen.de. In dem Schwerpunktbereich Neue Medien finden Sie Studien verschiedener Fortbildungsinstitute zum Einsatz neuer Medien, zum Thema Kinder und Internet sowie Praxisberichte über medienpädagogische Projekte. Zusätzlich sind multimediale Lernangebote integriert.

Besuchen Sie uns unter www.pro-kiga.de! Neben ausführlichen Fachartikeln finden Sie hier hilfreiche Checklisten und Muster für Ihre praktische Arbeit im Kindergarten & Hort.
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Nie wieder Fehlbesetzungen!

Sie wissen, wie schwierig es ist, genau die Mitarbeiterin zu finden, die in Ihre Kindertageseinrichtung passt. Bestimmt haben auch Sie schon viel Zeit in die Suche von kompetentem Personal für Ihre Einrichtung investiert. Mit „Kindergarten & Hort aktuell“ gelingt Ihnen als Leiterin einer Tageseinrichtung für Kinder die Personalauswahl und Einarbeitung spielend. Informieren Sie sich in „Kindergarten & Hort aktuell“ über alles was bei der Auswahl und Einarbeitung von Personal wichtig ist und optimieren Sie zukünftig die Gewinnung von qualifiziertem Personal.

Überzeugen Sie sich und fordern Sie Ihre Probe-Ausgabe an!



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Schulmanagement

So schließen Sie Schülerakten ohne Stress ab

In den letzten Wochen des Schuljahres nimmt die Hektik im Kollegium zu. Zeugnisse müssen erstellt und Schülerakten abgeschlossen werden. Damit insbesondere alle Schülerakten ohne Stress zum Schuljahresende abgeschlossen sind, sollten Sie Ihre Kollegen an die pünktliche und ordnungsgemäße Abgabe erinnern.

Folgendes Vorgehen bittet sich hierbei an:
  1. Ordnen Sie die Zeugniskopie ein.
  2. Tragen Sie die Schulversäumnisse ein.
  3. Ergänzen Sie das Inhaltsverzeichnis.
  4. Tragen Sie die Schülerbeurteilungen an den vorgesehenen Stellen ein (nach der 4., 6., 8. Klasse).
  5. Sondern Sie die Schülerakten von Kindern, die nicht in der Klasse bleiben aus. Legen Sie diese Akten durch einen Papierstreifen getrennt obenauf.
  6. Tragen Sie im Fall eines Schulwechsels das Datum (letzter Schultag) und – soweit bekannt – die künftige Schule ein.
  7. Geben Sie die Schülerakten im Ordner bitte bis spätestens .......... Juli persönlich im Büro ab.
Aus Schulleitung intern, dem Managementbriefe für Grund- und Hauptschulleiter. Die aktuelle Ausgabe erscheint am 27.6.2006.
Berufsorientierung durch Gründung einer Schülerfirma

Die Berufswahl und Berufsorientierung von Schülern ist ein zentrales Anliegen von Hauptschulen. Eine Möglichkeit der Berufsorientierung ist die Gründung einer Schülerfirma, bei der Schüler eine eigene Geschäftsidee, wie etwa ein Dienstleistungsangebot oder die Herstellung eines Produkts, umsetzen.

Ebenso wie im Wirtschaftsleben muss die Schülerfirma dabei alle notwendigen Schritte selbst tätigen:
  • Sie entscheidet sich für eine Organisationsform, z.B. eine Schüler GmbH
  • sie organisiert wie ein Unternehmen Abteilungen und Funktionen,
  • sie bringt Stammkapital ein
  • sie kalkuliert Kosten und berechnet Preise,
  • sie baut Geschäftsbeziehungen auf,
  • sie entscheidet über die Verwendung des Gewinns.
Bei der Umsetzung der Schülerfirma wird von den Schülern nicht nur ein hohes Maß an Selbstständigkeit gefordert, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist. Informationsmaterial, wie Sie an Ihrer Schule eine Schülerfirma gründen, finden Sie unter www.gotoschool.de oder www.juniorprojekt.de.

Besuchen Sie uns unter www.schule-management.de! Neben ausführlichen Fachartikeln finden Sie hier hilfreiche Checklisten und Muster für Ihre praktische Arbeit in der Schule.
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Die Anforderungen an Grund- und Hauptschulleiter steigen weiter rapide!

Schulentwicklung, Kooperation mit Eltern, Führung des Kollegiums … Ganz gleich, worum es geht: Sie sollen Lösungen finden! Holen Sie sich deshalb jetzt die kompetente Unterstützung, um Ihre vielen Schulmanagement-Aufgaben künftig noch besser zu meistern.

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Pflegemanagement

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter gesund bleiben

Chronische Rückenleiden oder akute Hauterkrankungen sind typische Berufskrankheiten im Pflegebereich, denn hier kommen die Mitarbeiter häufig mit Wasser und aggressiven Substanzen, wie etwa Desinfektionsreiniger, in Berührung oder müssen Patienten heben.

Als PDL sollten Sie daher in Ihrer Einrichtung dafür sorgen, dass Ihre Mitarbeiter gesund bleiben. Beugen Sie Berufskrankheiten vor und überprüfen Sie,
  1. ob die Hautpflegemittel, die verwendete Seife, das Desinfektionsmittel und die Hautcreme, aufeinander abgestimmt sind. Prüfen Sie, ob alle Mitarbeiter die Anweisungen ihres Hygieneplans – die Einwirkzeiten sowie die Pflegehinweise – einhalten und im täglichen Arbeitsalltag befolgen.
  2. ob es Hilfsmittel zum Heben, Tragen und Umlagern Ihrer Bewohner gibt, die ein rückenschonendes Arbeiten ermöglichen, und
  3. ob in Ihrer Einrichtung Fortbildungen zu den Themen Hautpflege und rückenschonende Arbeitsweise angeboten werden.
Sorgen Sie als Verantwortliche PDL für mehr Qualität und Sicherheit in Ihrer Einrichtung. Wertvolle Tipps und Informationen finden Sie in Stationäre Pflege aktuell. Fordern Sie noch heute die aktuelle Ausgabe, die am 21.6.2006 erscheint, zum kostenlosen Test an!
Deutscher Pflegemanagement-Preis für innovative Zusatzleistungen

Im Rahmen des 4. PflegeManagement Kongresses, der am 19. Oktober 2006 in Berlin stattfindet, verleiht der Verlag PRO Pflege zum ersten Mal den Deutschen Pflegemanagement-Preis - für innovative Zusatz- oder Serviceleistung. Der Preis richtet sich an ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen.

Mit dem „Deutschen Pflegemanagement-Preis“ möchte der Verlag PRO Pflege Pflegeeinrichtungen auszeichnen, die ......
  • innovative Zusatz- oder Serviceleistung entwickelt haben, die sehr gut angenommen worden sind,
  • einen aufmerksamkeitsstarken Marketingeffekt erzielt haben und die  
  • Kunden bzw. Bewohnern das Leben erleichtern oder verbessern.
Bewerbungsvorschläge können bis zum 1. August beim

Verlag PRO Pflege Management
Debora Gay
Theodor-Heuss-Str. 2–4
53177 Bonn
Fax an: 02 28 / 35 93 58

eingereicht werden. Ein Anmeldeformular zum direkten Ausfüllen und Ausdrucken finden Sie unter www.pflege-management.de oder kann per E-Mail bei dga@vnr.de angefordert werden.

Nähere Informationen zum Deutschen Pflegemanagement-Preis oder dem 4. PflegeManagement Kongresses erhalten Sie zudem unter Tel.: 02 28 / 82 05-74 13 oder im Internet unter www.pflege-kongress.de.

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Achtung PDLs:
Die 4 häufigsten Rechtsfallen in der ambulanten Pflege


Kennen Sie das auch? Ein Mitarbeiter kommt öfter zu spät. Eine Kasse lehnt eine Verordnung ab. Der MDK-Prüfer ist der Meinung, Sie hätten falsch dokumentiert. In diesen Fällen (und zahllosen weiteren mehr) hilft Ihnen ab sofort das Praxishandbuch „Recht in der ambulanten Pflege von A - Z“. Testen Sie es jetzt 30 Tage GRATIS und ohne Risiko. Hier klicken:

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Sozialmanagement / Nonprofit

Nutzen Sie Projektberichte für Ihr Fundraising

Bei Projekten, die durch Spendengelder oder Fördermittel finanziert werden, sollten Sie regelmäßig Projektinformationen sammeln, um diese im Rahmen Ihres Fundraisings nutzen zu können. Denn gerade Spender und Sponsoren möchten regelmäßig über die Verwendung ihres Geldes informiert werden.

Nutzen Sie diese Informationen für die Erstellung von Projektberichten. Bei den Projektberichten sollten Sie sowohl Fakten, als auch persönliche Eindrücke einfließen lassen. Zu den Fakten gehören alle Daten und Sachinformationen rund um das Projekt. Folgende Fragen sollten Sie dabei abarbeiten:
  • Wann wurde das Projekt gestartet, wann wird es voraussichtlich beendet?
  • Was war Auslöser für Ihre Einrichtung, dass Projekt zu initiieren?
  • Wem und wie vielen Personen wird durch das Projekt geholfen?
  • Wie groß ist das Finanzvolumen des Projekts?
  • Wie finanziert sich das Projekt?
  • Wie viele Mitarbeiter arbeiten wie viele Stunden an dem Projekt?
  • Welche Kennzahlen gibt es zu Land/ Region/ Umfeld?
Auch persönlichen Eindrücke sind im Rahmen Ihres Projektberichts von Bedeutung. Denn diese Eindrücke machen das Projekt für den Spender einzigartig und sind meist entscheidend für ihn, Ihr Projekt zu unterstützen und kein anderes.

Welche persönlichen Eindrücke Sie in Ihrem Projektbericht erwähnen können, erfahren Sie in der kommenden Woche!

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Wettbewerb „startsocial“ geht in die 5. Runde

Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ geht der bundesweite Wettbewerb „startsocial“ in diesem Jahr in die fünfte Runde. Gesucht werden Ideen und Projekte, die soziale und gesellschaftliche Probleme angehen möchten, aber noch praktische Probleme bei deren Umsetzung haben.

Unabhängigen Juroren begutachten die einzelnen Konzepte nach den Kriterien:
  • Wirksamkeit,
  • Nachhaltigkeit, 
  • Effizienz und 
  • Übertragbarkeit.
Die 100 besten Projektideen werden mit dreimonatigen Beratungsstipendien unterstützt. Zudem erhalten sieben Bundessieger ein Preisgeld in Höhe von je 5.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 15.Juli 2006. Nähere Informationen erhalten Sie unter Tel.: 01805 777877 , E-Mail info@startsocial.de oder unter www.startsocial.de.

Übrigens: Informationen sowie hilfreiche Tipps für Ihre Projektarbeit finden Sie auf unserer Internetseite unter www.nonprofit.de!
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