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RuFuS 122 - 3 Tipps, damit Sie schneller Verkaufsabschlüsse erzielen
Liebe Leserin, lieber Leser,
ziehen Sie es vor, eher zu beraten als zu verkaufen? Ihr Motto: Mein Kunde ist mündig und kann selbst entscheiden. Diese Taktik hat allerdings einen Haken: Der Verkaufsberater vergisst oft den eigentlichen Abschluss. Die entscheidende Frage eines jeden Kundengesprächs lautet: „Habe ich Sie heute als neuen Kunden gewonnen?“ Der Kunde weiß, dass Sie wegen eines Auftrags kommen – schließlich steht „technischer Vertrieb“ auf Ihrer Visitenkarte.
Tipp 1: Bringen Sie Ihr Anliegen auf den Punkt
Verkürzen Sie die Aufwärmphasen und gewinnen Sie Vertrauen durch Ehrlichkeit und Fairness. Sie können den Standard-Small-Talk kurz halten und schnell zum Punkt Ihres Anliegens kommen. Das gibt Ihren Kunden Sicherheit, denn Sie beziehen von Anfang an klare Position: Sie sind gekommen, um mit dem Gesprächspartner ein gutes Geschäft zu machen: Er bekommt ein maßgeschneidertes Angebot und hat einen sicheren Partner an der Seite.
Tipp 2: Testen Sie die Kaufbereitschaft
Wenn Sie alle Informationen zu Bedarf und Investitionsmotivation notiert und schließlich eine Lösung angeboten haben, dann testen Sie, inwieweit der Kunde wirklich an einem Abschluss interessiert ist. Bevor er Ihr Produkt oder Ihre Technologie in allen Einzelheiten kennen gelernt hat, müssen Sie wissen, ob er tatsächlich kaufen will oder nur vage Recherchen anstellt.
Tipp 3: Der Kunde ist Teil der Lösung
Durch gezielte Fragen und aktives Zuhören erkennen Sie schon im Vorfeld der Produkt-Präsentation die Bedürfnisse und Motivationen Ihres zukünftigen Kunden. MONA lautet die Abkürzung für Motivorientierte Nutzen-Argumentation: Sie übersetzen die Merkmale und Vorteile Ihres Angebots in den individuellen Nutzen des Kunden. Beteiligen Sie ihn bei der Suche nach geeigneten Lösungen. Wenn der Kunde seine eigenen Ideen im Angebot wiederfindet, wird er „sein Baby“ auch verteidigen und firmenintern durchsetzen.
Noch weitere 3 Tipps plus Beispiele finden Sie in der neuen Ausgabe von Technik & Vertrieb aktuell – klicken Sie hier für Ihre kostenlose Test-Ausgabe!
Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de
Ihre
Julia Nickel
Redaktion RuFuS-Infomail
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Internet-Domain ist keine Betriebsausgabe
Ist ein Haustarifvertrag der Einzelvereinbarung vorzuziehen?
Checkliste: Warnsignale für Konflikte
Was Sie bei der Besetzung von Positionen im oberen Managements beachten müssen
Studie: Forschung und Entwicklung wandert nach China und Indien ab
So strukturieren Sie Ihre Projektaufgaben
Kundenbindung statt frustrierte Tagungsteilnehmer
20% Kostenersparnis bei richtiger Reinigungsmittel-Dosierung
Bieten Sie in Ihrer Einrichtung für Kinder unter 3 Jahren Minigruppen an, Teil 2
Internetkompetenzspiel für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erziehern
Tipps zur Förderung leseschwacher Kinder
Sind Sie geeignet für eine Tätigkeit im Ausland?
Rückzahlungsvereinbarung sichert Ihre Investition in die Weiterbildung von Mitarbeitern
Stressfrei durch den Arbeitsalltag – So funktioniert´s!
Wie kundenfreundlich ist Ihr Internet-Auftritt?
Bundesprogramm „LOS“ fördert weiterhin lokale Mikroprojekte für benachteiligte Menschen
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Recht |
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Die Kosten für eine registrierte Internetadresse dürfen nicht von der Steuer abgesetzt werden. Das entschied das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (Aktenzeichen: 2 K 1431/03).
Bei der Internet-Domain handle es sich um ein immaterielles Wirtschaftsgut, das sich nicht abnutze, war die Meinung der Finanzrichter. Deshalb könne man die Kosten weder auf einen Schlag noch auf mehrere Jahre verteilt als Betriebsausgaben abziehen.
Das letzte Wort in dieser Sache hat jedoch der Bundesfinanzhof (Aktenzeichen: III R 6/05). Wer in gleicher Sache mit dem Finanzamt im Streit liegt, sollte Einspruch gegen den Steuerbescheid einlegen.
Aus dem Magazin des Praxishandbuchs leiten – führen – motivieren.
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Hier wieder eine Frage eines Lesers von Heimleitung konkret: Wir haben uns vom BAT verabschiedet und möchten zukünftig einen eigenen Haustarif vereinbaren oder aber individuelle Absprachen treffen. Müssen wir die Vergütung nach Alter staffeln, d. h. je älter, desto mehr Gehalt?
Antwort von Heimleitung konkret: Wenn Sie sich für einen Haustarif entscheiden, sollten Sie diesen dann auch vereinheitlichen, d. h., Sie müssen sich entscheiden, welchen Weg Sie gehen wollen: einzelvertragliche Abreden oder Haustarif. Die Vereinbarung mit jedem einzelnen Mitarbeiter macht Ihnen in jedem Fall mehr Mühe, sie kann aber auch zutreffender und vielleicht sogar gerechter sein.
Sie sind nicht verpflichtet, das Gehalt nach Alter zu staffeln; das ist in der Regel nur in den Tarifverträgen so. Sie können sich an den jeweiligen Stellenbeschreibungen orientieren und festlegen, welche Kraft in welcher Funktion was in Ihrer Einrichtung verdient (Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Wohnbereichsleitungen, PDL etc.). Sie können bei besonderen Qualifikationen individuell auch eine höhere Vergütung vereinbaren.
Aus Heimleitung konkret - fordern Sie hier Ihre kostenlose Schnupperausgabe an! Hier klicken! Die neue Ausgabe erscheint übrigens am 2.8.2006.
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Mitarbeiterführung und -motivation |
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Die meisten Menschen können sich ihre Kollegen und Vorgesetzten nicht selbst aussuchen. Unter Umständen müssen Sie lange Jahre eng mit jemandem zusammenarbeiten, um den Sie im Privatleben vielleicht einen großen Bogen machen würden. In einer solchen Konstellation sind Reibereien vorprogrammiert.
Nicht selten entstehen aus zunächst harmlosen Meinungsverschiedenheiten handfeste Konflikte, die ein Team komplett lähmen können. Wenn Sie als Führungskraft einen aufkommenden Konflikt frühzeitig erkennen, können Sie Reibungsverluste in Ihrem Team vermeiden und dafür sorgen, dass bei Ihren Mitarbeitern schnell wieder der Mannschaftsgeist einzieht.
Denn als Faustregel gilt: Je schneller Sie einen Konflikt beilegen können, desto besser. Denn zu Beginn erinnern sich noch alle Beteiligten an den Anlass des Streits und die Fronten sind noch nicht zu sehr verhärtet.
Wenn Sie die Warnsignale kennen und ernst nehmen, können Sie als Vorgesetzter bei einer Auseinandersetzung schnell gegensteuern. Auf die Punkte der folgenden Checkliste sollten Sie achten:
- Die Umgangsformen werden immer förmlicher.
- Beschwerden nehmen zu.
- Tratsch und Klatsch machen die Runde.
- Kleine Pannen und Missverständnisse häufen sich.
- Informationen werden verspätet, verfälscht oder gar nicht mehr weitergegeben.
- Die Mitarbeiter gehen sich aus dem Weg.
- Gegenseitige Schuldzuweisungen nehmen zu.
- Es kommt immer wieder zu Sticheleien.
Neueinstellungen werden im Vorfeld sehr sorgfältig und gewissenhaft geplant und geprüft. Für Besetzungen von Positionen im oberen Bereich des Managements gilt das natürlich besonders. Schon die Definition der Anforderungen, die ein Bewerber erfüllen muss, unterliegen einem nicht ganz einfachen Entscheidungsprozess. Schließlich will man möglichst genau feststellen, welche Qualifikationen erwartet und vor allem auch benötigt werden.
Das allerdings geschieht nicht immer wirklich realistisch. Oft wird der ideale Kandidat gezeichnet, der Ansprüchen genügen muss, die extrem hoch sind. Manchmal können diese dann in der Realität kaum erfüllt werden, weswegen die Suche nach dem Wunschkandidaten langwierig und vor allem auch teuer wird. Denn besonders im Bereich der hochqualifizierten Führungskräfte ist die Auswahl eher gering.
Dabei sitzen manche Personalverantwortliche der Wunschvorstellung auf, bei der derzeitigen Arbeitsmarktsituation die freie Auswahl zu haben. Das mag für manche Ebenen auch tatsächlich gelten, die gut ausgebildeten Allrounder sind aber nun einmal immer noch rar.
Ist der ideale Kandidat trotz solcher Schwierigkeiten gefunden, kann er trotzdem die falsche Besetzung sein. Hier spielt das Ungleichgewicht von Anspruch und Realität bei der Definition der zu besetzenden Position eine Rolle. Denn wenn der Kandidat die vorher definierten Anforderungen tatsächlich erfüllt, also über exzellente Qualifikationen verfügt wie Auslandserfahrung, beste Zeugnisse und zusätzliche Fähigkeiten, kann man davon ausgehen, dass er sehr genau weiß, was er wert ist und wie er sich weiterentwickeln möchte.
Wenn dann die Erwartungen an den Bewerber nicht mit den tatsächlichen Fähigkeiten übereinstimmen, die die Position erfordert, sondern vielmehr zu hoch angesetzt wurden, wird der einstige Wunschkandidat wohl kaum lange brauchen, um eine Führungsposition mit mehr Entwicklungsmöglichkeiten zu suchen und das Unternehmen zu verlassen. Schließlich ist kaum etwas so frustrierend, wie unterfordert zu werden.
Mit den überhöhten Ansprüchen bei der Suche nach einer neuen Führungskraft tut sich also niemand einen Gefallen. Viel besser ist es, realistisch zu kalkulieren, welche Qualifikationen wirklich gebraucht werden.
Aus: Betriebsleitung aktuell
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Managementwissen für Ingenieure |
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Nachdem durch die ersten Globalisierungswellen vor allem der Einkauf und die Produktion von Gütern in Niedriglohnländer wie China, Indien oder Osteuropa verlagert wurden, stehen nun vermehrt Forschung und Entwicklung (F&E) im Fokus. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Business School INSEAD und der internationalen Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton.
Mittlerweile ist weltweit nur noch knapp jeder 2. Mitarbeiter aus dem F&E-Bereich im Heimatland seines Unternehmens tätig. Bei den befragten deutschen und US-Unternehmen liegt dieser Anteil noch bei über 70 % - mit abnehmender Tendenz. Von der Entwicklung profitiert seit 5 Jahren Asien und dabei insbesondere China überproportional: Jeder 5. der zwischen 2000 und 2004 im Ausland eröffneten F&E-Standorte wurde in China angesiedelt. Zum Vergleich: 1995 befanden sich nur 2 % der weltweiten Forschung und Entwicklung dort. Innerhalb von 10 Jahren ist dieser Anteil auf insgesamt 9 % angestiegen. Die Booz Allen-Studie belegt: Dieser Offshoring-Trend nach Asien geht weiter. Bis 2009 sind insgesamt drei Viertel aller neu geplanten F&E-Standorte in China und Indien geplant. Knapp die Hälfte davon in China, doch auch Indien profitiert mit rund 30 % Neuansiedlungen von dem Boom. „Mit diesem enormen Wachstum werden China und Indien den westeuropäischen Raum als wichtigsten Standort für neue ausländische F&E-Einrichtungen von US-Unternehmen überholen“, so Thomas Goldbrunner, der als Mitglied der Booz Allen Hamilton-Geschäftsleitung die Studie zusammen mit INSEAD koordinierte.
Mehr zu der Studie erfahren Sie über www.boozallen.de/pressforum/pressemitteilungen.
Informationen zu den neuen Märkten finden Sie auch in Technik und Vertrieb aktuell - jetzt gratis testen!
Die Komplexität von Projekten wird von Ingenieuren oder technischen Führungskräften häufig unterschätzt. Falsche Zeitplanung und ein zu gering bemessener Arbeitsaufwand führen deshalb dazu, dass das Projekt länger als geplant dauert oder teurer wird. Solche Fehler werden Ihnen nicht passieren, wenn Sie Ihre Projektaufgaben im Vorfeld eines Projektes vernünftig planen. Erarbeiten Sie einen Projektstrukturplan, der die Aufgaben beschreibt und festlegt, wer für welche Bereiche verantwortlich ist. Gehen Sie dabei in folgenden Schritten vor:
- Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, in welche Teilprojekte sich Ihr Projekt gliedert. Gliedern Sie die Teilprojekte nach fachlichen Aspekten. Sie sollten möglichst eindeutig voneinander abgegrenzt sein.
- Gliedern Sie jedes Teilprojekt in einzelne Arbeitspakete. So erhalten Sie einen Überblick darüber, welche Aufgaben Sie in Ihrem Projekt zu erledigen haben. Achten Sie darauf, dass der Plan noch übersichtlich bleibt.
- Erstellen Sie einen Zeitplan. Planen Sie, wann Sie welche Teilaufgaben abschließen wollen. Die Beendigung wichtiger Projektaufgaben markiert die Meilensteine in Ihrem Projekt. Anhand dieser Meilensteine können Sie nun die zeitliche Reihenfolge Ihrer Aktivitäten planen.
- Schätzen Sie ungefähr ein, wie viel Aufwand (Arbeitszeit, Kosten, Durchführungsdauer etc.) jedes Teilprojekt bedeutet. So erhalten Sie einen Überblick, mit welchen Terminen und Kosten Sie in Ihrem Projekt rechnen müssen.
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Hotelleitung |
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Immer wieder beklagen sich Trainer und Teilnehmer von Tagungen und Seminaren, dass sich die Leistungen der Hotels kaum unterscheiden. Putengeschnetzeltes mit Spätzle und Rote Grütze zum Mittagessen, Plunderteilchen und Teegebäck zur Kaffeepause und zum Abendessen den obligatorischen Bratenaufschnitt mit Essiggurken. Für Gäste, die oft auf Tagungen sind, ist diese Angebotspalette höchst frustrierend und für Hoteliers alles andere als zur Kundenbindung geeignet. Denn ein positives Feedback von Trainern und Teilnehmern ist für die buchenden und zahlenden Firmen von größter Bedeutung, wenn es bei der nächsten Seminarplanung um die Hotelauswahl geht.
Moderne Tagungsräume und Technik, freundliche und servicebereite Mitarbeiter, eine adäquate Verpflegung und komfortable Hotelzimmer sind das Minimum, das Seminarveranstalter erwarten. Die meisten Hotels können diese Erwartungen auch erfüllen. Um jedoch eine langfristige Kundenbindung zu erreichen, ist das Minimum an Leistung meist zu wenig. Daher gilt es, Trainer und Teilnehmer durch außergewöhnliche Angebote für Ihr Hotel zu begeistern, um sich dadurch aus der Masse hervorzuheben. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die kaum Kosten verursachen, die aber den Gästen auffallen, in Erinnerung bleiben und zugleich motivierend wirken.
Tipp 1: Eis am Stiel statt Teegebäck
Machen Sie Ihr Kaffeepausenangebot interessanter, in dem Sie Kleinigkeiten anbieten, die zu Ihrer Region passen oder gerade Saison haben. Beispiele: Bergische Kaffeetafel mit Waffeln und Sauerkirschen, Frischer Zwetschgenkuchen mit Sahne, Eis am Stiel oder alkoholfreie Fruchtcocktails im Sommer, Bratapfel mit Vanillesauce oder Grog im Winter, frische Erdbeeren im Frühjahr. Bieten Sie verschiedene Kaffeepausen an, die direkt mit der Tagung gebucht werden können.
Tipp 2: Gemüse aus dem Wok statt Sauerkraut
Wer den ganzen Tag im Seminarraum sitzt, schlägt ein schweres Essen schnell auf den Magen. Viele Seminargäste freuen sich daher auf leichte Kost. Lassen Sie von Ihrem Küchenchef einen Speiseplan speziell für Tagungen und Seminare erstellen, der den Ansprüchen von Seminargästen gerecht ist. Vegetarische Gerichte, viel Gemüse, eine große Salatauswahl, frisches Obst, sowie Steaks, Geflügel und Fisch sollten Hauptbestandteil dieses Speiseplanes sein. Rahmenprogramme wie Grillabende im Sommer, Küchenpartys oder Glühwein-Treffen im Schnee sind von hohem Unterhaltungswert und bleiben den Gästen in Erinnerung.
Tipp 3: Aktivitäten statt Rauchschwaden im Pausenfoyer
Die meisten Kaffeepausen bieten das gleiche Bild. Nach dem kleinen Snack stehen Trainer und Teilnehmer mit einer Tasse Kaffee oder Tee im verrauchten Pausenfoyer und unterhalten sich. Da Kaffeepausen zur Erholung und Revitalisierung gedacht sind, können Sie jetzt Ihren Gästen einen großen Motivationsschub bieten, in dem Sie
- die Kaffeepause bei schönem Wetter im Freien aufbauen
- mit Düften und Hintergrundmusik die Sinne der Gäste anregen
- kleine Geschicklichkeitsspiele auslegen (z. B. Mikado)
- kurze sportliche Aktivitäten anbieten ( z. B. Boxsack und Handschuhe, Tischkicker)
- gegen Aufpreis einen Fitnesstrainer engagieren, der mit den Gästen Übungen im oder außerhalb des Hotels macht
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Nach einem 10-stündigen Arbeitstag haben Ihre Köche das letzte Couvert geschickt. Jetzt noch schnell die Küche reinigen und ab in den Feierabend. Damit es schnell geht, kippen Ihre Jungköche das Reinigungsmittel aus dem Kanister in Schüben auf den bereits nassen Fußboden und beginnen zu schrubben. So oder so ähnlich geht es in vielen Hotel- und Restaurantküchen zu. Ganz besonders dann, wenn keine Führungskraft dabei ist.
Hersteller von Reinigungsmitteln weisen schon lange darauf hin, dass gerade Hotels bei einer genaueren Dosierung von Wasch- und Reinigungsmitteln Kosten bis zu 20% einsparen könnten. Die Ursachen für den zu hohen Verbrauch liegen meist in einer unzureichenden Schulung hinsichtlich der Anwendung und Dosierung von Reinigungsmitteln. Dabei bieten alle großen Hersteller mittlerweile optimale Lösungen zur Reinigungsmitteldosierung und gleichermaßen, bei regelmäßiger Abnahme, kostenfreie Mitarbeiterschulungen an.
Im Küchenbereich sind Dosieranlagen an Spülmaschinen und Topfspülen nahezu Gang und Gäbe. Für die Reinigung von Küchenböden setzen immer mehr Küchenchefs auf Schaum- und Sprühlösungen, bei denen das Resultat besser ist und der Verbrauch genauer kontrolliert werden kann. Am häufigsten werden Reinigungsmittel im Housekeeping verschwendet. Dosieranlagen sind aufgrund der langen Arbeitswege kaum möglich. Außerdem stehen die Mitarbeiter oft so unter Zeitdruck, dass sie auf eine optimale Dosierung kaum achten können.
Gerade hier sind Schulungen sinnvoll, denn die Hersteller zeigen nicht nur, wie ihre eigenen Reinigungsmittel optimal angewendet werden, sondern geben auch praktische Hilfestellungen und Tipps bezüglich Umwelt- und Arbeitsschutz. Hilfsmittel, wie spezielle Absaugflaschen und Dosierspender gelangen oft nur über den Hersteller und nicht immer über den Lieferanten an die Hotels. Sprechen Sie Ihren Reinigungsmittelhersteller oder -lieferanten auf eine kostenfreie Schulung an. Sie sparen dadurch Geld und schonen gleichermaßen die Umwelt.
Weitere Spartipps finden Sie auf unserer Webseite.
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Kindergarten und Hort |
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In der letzten Woche haben wir Ihnen die Vorteile, die eine Minigruppe für Kinder unter 3 Jahre bietet, erläutert. Doch bevor Sie ein solches Angebot in Ihrer Einrichtung anbieten, sollten Sie wichtige Fragen vorab überdenken. Nehmen Sie sich daher Zeit und beantworten Sie folgende Fragen in Ihrer nächsten Teambesprechung:
1. Ist die gesamte Mitarbeitergruppe mit der Einrichtung einer Minigruppe einverstanden?
2. Ist der Träger mit der Einrichtung einer Minigruppe einverstanden?
3. Müssen die Kinder für die Minigruppe verbindlich angemeldet werden?
4. Sind die Kinder und Eltern der Minigruppe während des Aufenthalts in Ihrer Einrichtung versichert?
5. Steht ein Raum zur Verfügung, den Sie für die Minigruppe nutzen können?
6. Welche Zeiten können Sie für die Minigruppe einrichten?
7. Können die Eltern mit Ihren Kindern zur Minigruppe kommen, wann sie möchten?
8. Wie viele Kinder mit Ihren Eltern können Sie maximal in die Minigruppe aufnehmen?
9. Welche Aufnahmekriterien gelten? Nehmen Sie zuerst Kinder auf, deren Geschwister bereits Ihre Einrichtung besuchen?
10. Verfügen Sie über Spielmaterialien für Kinder unter 3 Jahren?
11. Spielen die Eltern allein mit ihren Kindern, oder ist es möglich, dass eine Erzieherin zur Gruppe dazukommt? Ist eine Erzieherin immer dabei? Bietet die Erzieherin den Kindern Beschäftigungen an?
12. Entstehen den Eltern Kosten, wenn sie mit ihrem Kind die Minigruppe besuchen?
13. Wer informiert die Eltern, was Sie beim Besuch der Minigruppe erwartet:
- dass die Eltern zusammen mit Ihren Kindern spielen?
- dass die Aufsichtspflicht bei den Eltern liegt?
- dass der Raum ordnungsgemäß wieder verlassen wird?
15. Werden die Kinder und deren Eltern in bestimmte Veranstaltungen im Kindergartenjahr mit einbezogen?
Tipp: Vor einer entgültigen Entscheidung, ob Sie ein Minigruppe in Ihrem Kindergarten anbieten möchten, besteht auch die Möglichkeit, eine solches Angebot für einen begrenzten Zeitraum anzubieten. So können Sie testen, wie die Eltern das Angebot annehmen.
Sie suchen Informationen zum Thema Recht & Sicherheit in der Kindertagesstätte. Fordern Sie jetzt Ihr kostenloses Probeexemplar von Recht & Sicherheit in der KiTa an. Die aktuelle Ausgabe erscheint am 1.8.2006.
Der Umgang mit modernen Medien sowie Internetkenntnisse werden auch im Kindergartenbereich immer wichtiger, denn viele Träger und Eltern erwarten, dass diese Kenntnisse frühzeitig auch an Kinder vermittelt werden. Hierzu ist es erforderlich, dass Erzieherinnen und Erzieher sich die notwendigen Kenntnisse aneignen.
Mit Hilfe des Internetkompetenzspiels für Erzieherinnen und Erzieher sowie sozialpädagogische Fachkräfte können jetzt erste Kenntnisse zum Thema Internet und Kinder/ Jugendliche erlangt werden. Das Spiel eignet sich für die Aus-, Fort- und Weiterbildung und bietet sowohl einen Themeneinstieg sowie eine Grundlage für medienpädagogische Projekte oder Vertretungsstunden.
Das Spiel kann kostenlos unter www.internetkompetenzspiel.de heruntergeladen werden und bietet den Teilnehmern zudem auch Raum für eine kritische Auseinadersetzung mit der eigenen persönlichen Einstellung zum Thema.
Sie suchen mehr pädagogische Tipps und Informationen sowie Hinweise zu Fort- und Weiterbildungen? Besuchen Sie uns auf finden Sie auf unserer Internetseite: www.pro-kiga.de!
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Schulmanagement |
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Kinder lernen unterschiedlich schnell das Lesen. Während nach dem 1. Schuljahr viele Kinder bereits sicher und flüssig lesen können, machen andere Kinder die Erfahrung, dass sie trotz aller Anstrengungen nur geringe Fortschritte im Lesen machen.
Eine mögliche Ursache hierfür ist eine Leseschwäche oder Lesestörung. Um möglichst frühzeitig dieses Problem zu erkennen und die betroffenen Kinder zu fördern, sollten Sie folgende Punkte beachten:
- Sorgen Sie bei länger anhaltenden Schwierigkeiten für eine umfassende diagnostische Abklärung der Lernschwäche.
- Kinder mit Leseproblemen brauchen eine besondere psychische Stütze.
- Vermeiden Sie Situationen, in denen das Kind eine Blamage wegen seines Handicaps erlebt.
- Betonen Sie so oft es geht, seine Stärken und stützen Sie so das Selbstwertgefühl des Kindes.
- Klären Sie Eltern über die Leseschwäche –oftmals Lese-Rechtschreib-Schwäche – auf, und beraten Sie die Eltern, wie sie sinnvoll und maßvoll fördern können.
Auch als Lehrer haben Sie Möglichkeiten, Ihre Kompetenzen und Erfahrungen in einem anderen Sprach- und Kulturraum auszubauen, in dem Sie sich als Lehrkraft an einer deutschen Schule im Ausland bewerben. Neben den üblichen Bewerbungs- und Auswahlverfahren, die Sie bei den zuständigen Stellen absolvieren müssen, sollten Sie sich allerdings zunächst selbst überprüfen, ob Sie für eine Tätigkeit im Ausland geeignet sind.
Machen Sie den Test und beantworten Sie folgende Fragen mit Ja oder Nein:
- Sie sind unter 45 Jahre alt.
- Sie nehmen sich 1 bis 2 Jahre Zeit für die Vorbereitung und Bewerbung.
- Sie haben eine Lehrbefähigung für die Sekundarstufe II in 2 prüfungsrelevanten Fächern.
- Sie haben eine Zusatzqualifikation „Deutsch als Fremdsprache“.
- Kommunikationsproblemen begegnen Sie offen und bemühen sich aktiv um die Klärung von Missverständnissen.
- Ungewohnte Arbeitsabläufe stellen eine Herausforderung für Sie dar, die nach Anfangsschwierigkeiten auch neue Chancen bieten.
- Ihre Familie unterstützt Ihre Auslandsbewerbung.
- Sie suchen häufig Kontakt zu Schülern und Eltern.
- Sie lernen gerne Sprachen und sind bereit, sich in angemessener Zeit Sprachkenntnisse aus dem Land anzueignen.
- Sie fürchten sich nicht vor deutscher Folklore.
7- 10 Ja-Antworten: Wagen Sie das Abenteuer. Fangen Sie noch heute an, sich unter www.auslandsschulwesen.de detailliert zu informieren.
4 und mehr Nein-Antworten: Vielleicht brauchen Sie noch etwas Bedenkzeit. Falls Sie das Thema interessiert, sprechen Sie Kollegen an, die im Ausland gearbeitet haben.
Übrigens: Interessante Fachartikel sowie Checklisten, Tests und Muster zum Thema Schule und Schulmanagement finden Sie auf unserer Internetseite: www.schule-management.de!
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Pflegemanagement |
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Eine regelmäßige Teilnahme Ihrer Mitarbeiter an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen ist wichtig, um auf Dauer den Qualitätsstandard in Ihrer ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtung zu erhalten. Dabei müssen Sie nicht nur die Kosten für die Weiterbildungsmaßnahme berechnen, sondern auch die Zeit, die Ihre Mitarbeiter für den Besuch der einzelnen Veranstaltung investieren und die Sie hierfür freistellen müssen.
Um sicherzustellen, dass sich die Investitionen in die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter auch für Ihre Einrichtung auszahlt, sollten Sie mit Ihren Mitarbeitern eine Rückzahlungsvereinbarung treffen. Ziel dieser Vereinbarung sollte sein, dass Ihr Mitarbeiter Ihnen die Weiterbildungskosten erstattet, wenn er Sie nach der Weiterbildung vorzeitig verlässt. Damit dies funktioniert, müssen Sie folgende rechtliche Aspekte beachten:
- Sie müssen eine schriftliche Rückzahlungsvereinbarung treffen.
- Sie halten darin die möglichen Umstände des Ausscheidens Ihres Mitarbeiters fest.
- Sie definieren den Umfang Ihrer Ersatzansprüche vertraglich.
- Sie vereinbaren eine Karenzzeit, nach deren Ablauf die Rückzahlungsansprüche erledigt sind.
Sie sind noch kein Abonnent von Heimleitung konkret? Klicken Sie hier und fordern Sie jetzt die aktuelle Ausgabe, die am 2.8.2006 erscheint, zum kostenlosen Probeabo an!
Stress im Arbeitsalltag führt nicht selten zu körperlichen Beeinträchtigungen. Daher sollten Sie als Pflegedienstleitung rechtzeitig Vorkehrungen treffen, damit Stress gar nicht erst aufkommen kann. Hier ein paar Tipps:
- Verplanen Sie maximal 60 Prozent Ihrer Arbeitszeit. Kalkulieren Sie stets genügend Zeit für Unvorhergesehenes ein.
- Planen Sie immer schriftlich. Ganz gleich, ob Kundenbesuch, Mitarbeitergespräch oder Fortbildung – notieren Sie ausnahmslos alle Termine und Aufgaben in Ihrem Terminkalender und/oder Aufgabenplaner. So bewahren Sie den Überblick.
- Unterscheiden Sie nach „wichtig“ und „dringend“. Nur selten ist das, was wichtig ist, auch tatsächlich dringend.
- Entlasten Sie sich und delegieren Sie Aufgaben an Ihre Mitarbeiter.
- Hören Sie auf die Sprache Ihres Körpers. Planen Sie Aufgaben nach Ihrem Biorhythmus. Anspruchsvolle Denkarbeit legen Sie am besten auf den Vormittag, wenn die grauen Zellen noch frisch sind und Sie sich ausgeruht fühlen.
- Vergleichen Sie Anspruch und Wirklichkeit. Ist Ihre Zeitplanung realistisch? Schaffen Sie alles, was Sie sich vorgenommen haben? Oder arbeiten Sie regelmäßig auch abends und am Wochenende, um Liegengebliebenes aufzuarbeiten? In diesem Falle sollten Sie Ihre Zeitplanung dringend auf den Prüfstand stellen und Maßnahmen ergreifen, die Ihre Belastung und Ihren Stresspegel spürbar senken.
- Sorgen Sie gut für sich. Pflegen Sie persönliche Beziehungen und Hobbies und vernachlässigen Sie nicht Ihr Privatleben. Denn: Nur wenn es Ihnen gut geht, können Sie auch gut für andere sein und erstklassige Arbeit abliefern.
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Sozialmanagement / Nonprofit |
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Das Internet gewinnt in der Medienlandschaft immer mehr an Bedeutung und auch viele soziale Einrichtungen habend das Word Wild Web für sich entdeckt. Doch wie kundenfreundlich ist Ihr Internet-Angebot wirklich? Machen Sie den Test. Beantworten Sie folgende Fragen mit Ja oder Nein:
- Ihre Neuigkeiten sind tagesaktuell.
- Ihre Kontaktinformationen, Öffnungszeiten usw. sind auf dem neusten Stand.
- Auf Ihren Seiten verwenden Sie ein durchgängiges Layout mit einheitlichen Schriften und Farben.
- Die Seiten sind möglichst einfach, aber trotzdem ansprechend gestaltet.
- Die Anwender werden gezielt zu den Informationen geführt, die sie suchen.
- Ihre Angebote sind hierarchisch strukturiert.
- Die Seiten enthalten eine Suchfunktion.
- Wichtige Informationen können zusätzlich heruntergeladen werden.
- Ihre Internetseiten bieten verschiedene Möglichkeiten zur Kommunikation – z. B. per E-Mail oder über spezielle Formulare.
Mahr als 7 Ja-Antworten: Sie haben viele wichtige Punkte für ein kundenfreundliches Internet-Angebot bereits umgesetzt.
3 – 7 Ja-Antworten: Sie haben schon an einigen Stellen in Ihrem Internet-Auftritt für einen leichten Zugriff gesorgt. Dennoch gibt es einige Punkte, die sich verbessern lassen.
0 - 2 Ja-Antworten: Ihr Internet-Angebot wird bei den meisten Kunden auf nicht viel Gegenliebe stoßen. Versuchen Sie Ihren Auftritt zu optimieren.
Tipp und Informationen, wie Sie Ihren Internet-Auftritt optimieren oder noch weiter verbessern können, lesen Sie in Kapitel I 61 des Praxishandbuch Sozial Management. Klicken Sie hier, um Ihr persönliches Probeexemplar anzufordern!
Am 1. Juli startete in bundesweit 281 Gebieten mit besonderen Entwicklungsbedarf die vierte Förderperiode des erfolgreichen Bundesprogramms „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ (LOS). Ziel des Förderprogramms, das seit 2003 durch den Europäischen Sozialfonds finanziert wird, ist es, benachteiligte Menschen zu helfen auf dem Arbeitsmarkt Tritt zu fassen und zugleich soziale Strukturen zu stärken.
Im Rahmen des Programms beschäftigen die Träger, wie etwa Vereine, Kirchengemeinden, Unternehmen oder auch Einzelpersonen, bewusst Langzeitarbeitslose, benachteiligte Schulabgänger, Ausbildungsplatzsuchende oder Berufsrückkehrerinnen, die es schwer haben sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Hierzu werden die lokalen Mikroprojekte und Initiativen mit bis zu 10.000 Euro gefördert.
Ausführliche Informationen zum Bundesprogramm finden Sie unter www.los-online.de.
Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite! Hier finden Sie hilfreiche Fachartikel sowie Checklisten und Muster speziell für Führungskräfte sozialer Einrichtungen.
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